Zum Inhalt springen

Header

Navigation

Legende: Video Flutwelle in Zermatt abspielen. Laufzeit 02:27 Minuten.
Aus Schweiz aktuell vom 25.07.2019.
Inhalt

Hochwasser im Ferienort Bach in Zermatt über die Ufer getreten

Wegen einem unterirdischen See, der sich entleert hat, führt der Triftbach Hochwasser. Es besteht keine Gefahr.

Gestern Mittwoch war es so heiss wie noch nie in diesem Jahr und es regnete keinen Tropfen. Und doch führte der Triftbach im Oberwalliser Ferienort Zermatt überraschend Hochwasser.

Grund dafür sei der Ausbruch einer Gletschertasche, wie die Gemeinde Zermatt mitteilt. Dabei handelt es sich um einen unterirdischen See, der sich plötzlich und unkontrolliert entleert. Dieses Wasser führt jeweils viel Moränenmaterial, also Sand und Steine mit.

Brücken und einige Restaurants geschlossen

Für die Bevölkerung bestehe keine Gefahr, so die Gemeinde weiter. Die Feuerwehr steht im Einsatz und wird durch lokale Bauunternehmer unterstützt. Damit die Brücken nicht durch Geschiebe blockiert werden, sind Bagger im Einsatz. Die Brücken wurden aus Sicherheitsgründen gesperrt und die umliegenden Restaurants geschlossen.

Der Triftbach ist einer der vielen Bäche, die permanent beobachtet werden. Er war seit Jahren nicht mehr auffällig.

Schliessen

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

2 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.