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Flutwelle in Zermatt
Aus Schweiz aktuell vom 25.07.2019.
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Hochwasser im Ferienort Bach in Zermatt über die Ufer getreten

Wegen einem unterirdischen See, der sich entleert hat, führt der Triftbach Hochwasser. Es besteht keine Gefahr.

Gestern Mittwoch war es so heiss wie noch nie in diesem Jahr und es regnete keinen Tropfen. Und doch führte der Triftbach im Oberwalliser Ferienort Zermatt überraschend Hochwasser.

Grund dafür sei der Ausbruch einer Gletschertasche, wie die Gemeinde Zermatt mitteilt. Dabei handelt es sich um einen unterirdischen See, der sich plötzlich und unkontrolliert entleert. Dieses Wasser führt jeweils viel Moränenmaterial, also Sand und Steine mit.

Brücken und einige Restaurants geschlossen

Für die Bevölkerung bestehe keine Gefahr, so die Gemeinde weiter. Die Feuerwehr steht im Einsatz und wird durch lokale Bauunternehmer unterstützt. Damit die Brücken nicht durch Geschiebe blockiert werden, sind Bagger im Einsatz. Die Brücken wurden aus Sicherheitsgründen gesperrt und die umliegenden Restaurants geschlossen.

Der Triftbach ist einer der vielen Bäche, die permanent beobachtet werden. Er war seit Jahren nicht mehr auffällig.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von W. Pip  (W. Pip)
    Wie gut, dass auch die siedlungsinkompatiblen Gletscher wegschmelzen. Schon wieder ein Problem weniger auf dem Weg zur 10-Millionen-Schweiz.
    1. Antwort von Franz NANNI  (igwena ndlovu)
      Es ist ja gerade der Klimawandel der uns die Migranten zutreibt... und der fuer das Hochwasser Ursache ist.. Frage mich wohin die 10Mio mal gehen wenn die Schweiz ausgedoerrt ist... homo sapiens destrojans... quo vadis