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Was ist die Idee der Aktion? Gemeindepräsidentin und Lichtkünstler erzählen
Aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 28.03.2020.
abspielen. Laufzeit 07:06 Minuten.
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In schweren Zeiten Licht am Matterhorn

Verschiedene Botschaften und Bilder werden derzeit ans Matterhorn projiziert. Wie das aussieht? Hier sind die Bilder.

Im Auftrag von Zermatt beleuchtet der Lichtkünstler Gerry Hofstetter seit Anfang Woche täglich zwischen Sonnenuntergang und 22 Uhr das Matterhorn – als Zeichen der Hoffnung und der Solidarität in der Corona-Krise.

«Das Matterhorn ist ein Kraftort, der weltweit bekannt ist», sagt Gemeindepräsidentin Romy Biner. Mit dem Matterhorn hat das Wallis die perfekte Bühne für Botschaften in die Welt zu tragen. «In diesen Zeiten ist das sehr wichtig.»

Wir wollen die Bekanntheit des Matterhorns für unsere Botschaft nützen.
Autor: Romy BinerGemeindepräsidentin Zermatt

Der Zürcher Lichtkünstler Gerry Hoffstetter ist für die Projektionen verantwortlich. «Licht ist genau das richtige Medium, um Hoffnung zu verbreiten», erzählt er.

Live mitverfolgen? Dank Internet möglich

Bis mindestens Mitte April ist er mit einem kleinen Team beim Matterhorn und projiziert die Bilder. «Es ist sehr ergreifend, die 800 Meter hohen Bilder an diesem gewaltigen Berg zu sehen.» Weil die Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist, können nur wenige Menschen die Bilder live bewundern. Von Zuhause aus können jedoch alle Interessierten das Lichtschauspiel mitverfolgen. Die Webcams rund um das Matterhorn übertragen die Livebilder der Projektionen.

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis, 17:30 Uhr;

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10 Kommentare

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  • Kommentar von Lothar Drack  (samSok)
    Keine überzeugende Sache, eine alte Idee (Gigaprojektionen im Alpenraum) in schwierigen Zeiten aufwärmen. Klar hat es die Tourismusbranche schwer derzeit. Touristische Destinationen täten besser daran, gezielter auf den Wiederaufbau ihres Wirtschaftszweiges hinzuarbeiten, der zwingend nachhaltiger werden muss als eine solche Energieverschwendung für wenige Zuschauer, und darüber hinaus nicht nur gesundem Menschenverstand, sondern auch derzeit verbindlichen Richtlinien des BAG zuwiderläuft.
  • Kommentar von Christian Baumann  (Christian Baumann)
    In schlechten Zeiten hat Paris den Eifelturm zum Anstrahlen, Berlin das Brandenburger Tor und Rom das Koloseum. Was hat die Willensnation als Symbole? Etwa das Zürcher Grossmünster oder das Calvin-Denkmal in Genf?
    Das angestrahlte Matterhorn gibt mir Kraft die Zeit in der Halb-Quarantäne durchzuhalten und zu wissen, es wird wieder besser. Dafür geht mein Dank an Zermatt.
    @ Wilfred Scheidegger: Haben Sie heute schon für die Not leidenden KMUs im VS gespendet?
  • Kommentar von Wilfred Scheidegger  (Ville Frayde)
    Die offizielle BAG Aufforderung ist doch DAHEIM zu bleiben, nicht ins Tessin und sicher auch nicht nach Zermatt zu reisen. Zermatt hat anscheinend überflüssige Steuergelder um diese falschen Zeichen zu setzen? Hat es in Zermatt zB. keine Coiffeursalons, oder sonstig zu unterstützende KMU's... oder haben diese jetzt einfach still zu sein und parallel offizielle Darlehens-Anträge zu stellen?
    1. Antwort von Patrik Müller  (P.Müller)
      Es muss niemand nach Zermatt reisen dazu gibt es explizit die webcam's.
      Ihre Aufregung ist überflüssig.