Zum Inhalt springen
Inhalt

Bern Freiburg Wallis Kredit für International School of Berne soll nicht ins Parlament

Die bernische Volkswirtschaftsdirektion will den Kredit für den Neubau der International School of Berne nicht schon im Januar in den Grossen Rat bringen. Grund sind die Änderungen bei den Besitzverhältnissen.

Ein Schild mit dem Schriftzug der International School of Berne
Legende: Die International School of Berne soll vom Kanton noch keinen Kredit für den Neubau erhalten. Keystone

Der bernische Volkswirtschaftsdirektor Andreas Rickenbacher will den angekündigten Kredit von fünf Millionen Franken für die International School of Berne (ISBerne) nicht schon im Januar vor den Grossen Rat bringen. Er beantrage dem Regierungsrat in der nächsten Sitzung, das Geschäft zu verschieben, steht in einer Mitteilung. Grund seien die Änderungen bei den Besitzverhältnissen.

Der Kredit sollte in den Bau und die Einrichtung eines Schulhauses für 400 Schülerinnen und Schüler sowie in den Bau einer Doppelturnhalle fliessen.

Die ISBerne war bisher eine 100-prozentige Tochterfirma der K12 International, die in Thun domiziliert ist. Sie gehört damit zur weltweit im Bildungsbereich tätigen US-amerikanischen K12-Gruppe. K12 werde nun laut der Mitteilung neu mit einer Investorengruppe zusammenarbeiten.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Samuel Bendicht, Bern
    Genau die Vertreter der SVP, welche den Geringverdienern die Prämienrückvergütung streichen, den Kranken die Spitex streichen und im Sozialdienst eine 10% Rasenmäherkürzung durchziehen, spendeten sich selber eine Lohnerhöhung und wollen auch noch 5 Mio. an eine Privatschule zahlen, die nicht für Schweizer, sondern für ausländische Schüler da ist und nun an Investoren aus Dubai verkauft wurde! Diese SVP Politik ist so extrem verlogen, wie eigentlich immer, dass mir als Berner die Worte fehlen!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen