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Legende: Audio Wie der Sensebezirk auf die touristische Landkarte kommen will abspielen. Laufzeit 04:09 Minuten.
04:09 min, aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 30.03.2019.
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Mit E-Bikes durch Freiburg Die «Herzroute» soll Touristen in den Sensebezirk bringen

Mit dem E-Bike 70 Kilometer durch das Senseland: wie Freiburg mit solchen Angeboten die Wertschöpfung verdoppeln will.

Der Sensebezirk ist – abgesehen von Schwarzsee – grösstenteils touristisches Niemandsland. Das will man mit der Herzroute ändern: Besucherinnen und Besucher können E-Bikes mieten und durch 14 Freiburger und drei Berner Gemeinden Radeln.

Das Zielpublikum seien ganz klar Personen an 50 Jahren, sagt Simon Ruch, Geschäftsführer der Region Sense: «Leute ab 50 sind genussorientiert.» So ist die Hoffnung, dass vor allem Restaurants und Hofläden entlang der Route profitieren werden.

Leute ab 50 sind genussorientiert.
Autor: Simon RuchGeschäftsführer Region Sense

Der Kanton Freiburg ist verglichen mit dem Wallis oder dem Berner Oberland ein touristischer Zwerg, alleine Zermatt hat pro Jahr mehr Übernachtungen als der Kanton Freiburg. Gerade deshalb sei diese Herzroute wichtig, so Pierre-Alain Morard, Direktor des Freiburger Tourismusverbandes.

Es braucht genau solche Attraktionen, um mehr Touristen in den Kanton zu locken. Und; man müsse die Regionen im Kanton vermehrt miteinander verbinden. Ziel sei es, die touristische Wertschöpfung im Kanton Freiburg auf zwei Milliarden Franken zu verdoppeln.

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