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Bern Freiburg Wallis Riggisberger Asylaktion erhält Sozialpreis

Riggi-Asyl - das Freiwilligenkollektiv in der Gemeinde Riggisberg - setze sich dafür ein, dass sich Flüchtlinge und Dorfbewohner gegenseitig annähern können. Dies schreibt der Berufsverband der Personen in der Sozialen Arbeit, Avenir Social. Er verleiht der Gruppe nun den Sozialpreis 2015.

Ein volles «Café Rägeboge» im Kirchgemeindehaus in Riggisberg
Legende: Ein volles «Café Rägeboge» im Kirchgemeindehaus in Riggisberg - organisiert von Riggi-Asyl. Matthias Haymoz/SRF

«Die menschlichen Begegnungen geben Flüchtlingen ihren Namen und ihre Persönlichkeit zurück und bilden die Basis für ein gelingendes tägliches Zusammenleben», beschreibt die Sektion Bern von Avenir Social die Wirkung des Engagements der Freiwilligen aus Riggisberg.

Rund 50 Personen setzen sich mit vielfältigen Aktionen dafür ein, dass die Asylsuchenden, die im Durchgangsheim in der Zivilschsutzanlage untergebracht sind, die Möglichkeit haben, sich so gut wie möglich im Dorf zu integrieren.

Fixer Bestandteil des Angebotes von Riggisberg ist unter anderem das Cafè Regenbogen. Im Kirchgemeindenhaus treffen sich jeden Dienstag Flüchtlinge und Dorfbewohner.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (robo)
    Die Avenir Social verleiht einen äusserst "medienwirksamen" Sozialpreis! Wenn eine Frau oder ein Mann, die oder der 50 Jahre schwer gearbeitet und Steuern bezahlt hat, den oder die demenskranke oder an Alzheimer leidende Partner(in) jahrelang 24 Stunden im Tag betreut, wird sie (oder er) WOHL NIE einen solchen SOZIALPREIS erhalten! Hilfsbereite "Gutmenschen", die Asylanten betreuen (und verwöhnen) stehen in dieser Hinsicht SOFORT im Scheinwerferlicht der Sozialindustrie und deren Preisrichter!
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