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Bern Freiburg Wallis Stöckli fürs «Stöckli» nominiert

Der Berner SP-Ständerat Hans Stöckli wurde von seiner Partei wie erwartet als Kandidat für eine weitere Legislatur nominiert.

Hans Stöckli diskutiert im Ständeratssaal mit einer Frau.
Legende: Hans Stöckli will auch weiterhin im Ständeratssaal politisieren. Keystone

Die Nomination von Hans Stöckli zum Kandidaten der SP für den Ständeratswahlkampf war eine klare Sache. Ohne Gegenstimme und ohne Enthaltungen genehmigten die Delegierten diesen Antrag der Parteileitung. «Ich bin fit und motiviert für eine weitere Legislatur», sagte der 62-Jährige nach seiner Nomination gegenüber Radio SRF.

Im Kanton Bern hat sich die Ausgangslage für die Ständeratswahlen vom kommenden Jahr damit weiter konkretisiert. Neben der SP hat auch die FDP ihre Kandidatin bestimmt: Claudine Esseiva, Generalsekretärin der FDP Frauen Schweiz.

Neue Präsidentin für die Sozialdemokraten

Die 48-jährige Kommunikationsberaterin und Grossrätin Ursula Marti leitet neu die SP des Kantons Bern. Die in der Stadt Bern wohnhafte Marti ist am Mittwochabend an einem Parteitag der SP zur neuen Parteipräsidentin gewählt worden.

Marti wurde ohne Gegenstimmen, aber mit neun Enthaltungen gewählt. Sie ersetzt Roland Näf aus Muri, der im Mai demissioniert hatte. Näf führte die Partei während rund vier Jahren.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Rolf Bolliger, Orpund
    Nominieren kann man alle "interessierten" Amtierenden- oder Neukandidaten. Ob das Bernervolk, nochmals ein SP-"Geldverteiler" (vorallem wegen der immer mehr Geld brauchenden "sozielanen Wohlfahrt") ins "Stöckli" wählen wird, wird sich zeigen! Wer über eine Milliarde "fremdes Geld" bekommt, sollte sich dringenst überlegen, wer am besten dafür sorgen könnte, diesen "griechischen" Zustände im Kanton Bern entgegenzuwirken! Wohl kaum ein "Sozialist"!
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