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Kathrin Nägeli, Jungfraubahn-Sprecherin: «Es war nicht nur lustig, aber es geht allen gut»
Aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 15.11.2019.
abspielen. Laufzeit 02:03 Minuten.
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Wegen Föhnsturm 200 Personen mussten auf der Kleinen Scheidegg übernachten

  • Wegen eines heftigen Sturms haben rund 200 Personen die Nacht auf der Kleinen Scheidegg im Berner Oberland verbringen müssen.
  • Per Helikopter, per Sesselbahn, Bahn und Auto wurden die Personen ins Tal transportiert.
  • Der Wintersportbetrieb am Wochenende findet nicht statt.

Der Föhnsturm erreichte Windgeschwindigkeiten von bis zu 180 Kilometern pro Stunde. Rund 200 Touristen und Angestellte wurden in der Nacht auf Freitag im Bergrestaurant auf der Kleinen Scheidegg einquartiert. Im Bergrestaurant gibt es Zimmer, in denen die Leute übernachten konnten. Einige mussten aber auf Bänken und Teppichen übernachten, wie Kathrin Nägeli, Sprecherin der Jungfraubahnen erklärte.

«Die Situation war schon etwas angespannt. Es hatte auch viele Ausländerinnen und Ausländer darunter, die weiterreisen wollten», sagt Kathrin Naegeli weiter. Aber alles in allem seien die Leute in Sicherheit gewesen, es ginge ihnen gut.

Der Sturm mit Spitzengeschwindigkeiten bis gegen 180 Kilometern pro Stunde fällte diverse Bäume und sorgte für Schneeverwehungen. Die Aufräumarbeiten sind weiterhin im Gang.

Auf der Strecke Lauterbrunnen-Wengen herrscht ab sofort Normalbetrieb. Die Strecke Lauterbrunnen-Wengen-Kleine Scheidegg ist ab Samstag wieder geöffnet.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Ueli von Känel  (uvk)
    Solange zum voraus war der Sturm in Wetterprognosen angekündigt worden, sogar noch separat von srf meteo für die Jungfrauregion! Dennoch wollte man unbedingt dort hinauffahren. Und warum war die Bahn Wengen-Kleine Scheidegg nicht geschlossen worden? Ein Wunder, dass es nicht zu einer Katastrophe kam.
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  • Kommentar von Peter Amthauer  (Peter.A)
    Super Service!
    Mir stellt sich hier nur die Frage, ob man nicht früh genug wusste, dass ein Unwetter naht.
    MfG
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  • Kommentar von Erich Bucher  (Farbenfroh)
    Die extremen Wetterphänomene machen auch vor uns nicht halt. Kann es sein, dass bei solchen Wetterverhältnissen der Skitourismus leiden muss? Trotz dem vielen Schnee. Tatsache ist immer mehr Menschen kommen zu Schaden und die Rettungsdienst wie Aufräumarbeiten kosten. Und das alles bei einer Erwärmung der Erde von 1,5 Grad. Was bei 2 und mehr Grad noch alles geschehen kann, ist bekannt. Wir sind gefordert das Geld gezielt für die Schadensminderung, wie die Energiewende einzusetzen.
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