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Auseinandersetzungen fordern 22 Verletzte
Aus Schweiz aktuell vom 14.09.2015.
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Bern Freiburg Wallis Zusammenstösse in Bern führten zu 22 Verletzten

Bei den Auseinandersetzungen zwischen Türken und Kurden am Samstag sind mindestens 22 Personen verletzt worden. Die Berner Kantonspolizei hat die Zahl der Verletzten nach oben korrigiert. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen zwei Vorfällen mit Autos.

Die Berner Kantonspolizei und die regionale Staatsanwaltschaft teilten zudem mit, mehrere Personen seien für Abklärungen auf eine Wache geführt worden. Unter den 22 Verletzten befinden sich fünf Polizisten.

Verletzte durch Vorfälle mit Autos

Fünf der Verletzten stehen zudem im Zusammenhang mit zwei Vorfällen mit Fahrzeugen abseits der Kundgebungen an der Berner Schwellenmattstrasse. Dort fuhr einerseits ein Fahrzeug in eine Menschengruppe. Wieso es zu diesem Vorfall gekommen sei, sei noch zu klären, schreiben Polizei und Staatsanwaltschaft in einer Mitteilung. Verletzt wurden zwei Fussgänger und der Fahrer des Autos.

Ebenfalls verletzt wurde andererseits der Fahrer des zweiten Autos. Dieser Fahrer wurde gemäss Angaben der Polizei vom Samstag aus dem Auto gezogen.

Audio
Interview mit Manuel Willi, Chef Regionalpolizei Bern (13.9.2015)
02:23 min
abspielen. Laufzeit 02:23 Minuten.

Zu den Umständen dieses Vorfalls gebe es unterschiedliche Angaben, schreiben Polizei und Staatsanwaltschaft. Es werde ermittelt.

Rund um eine Demonstration von Türken und einer Gegendemonstration von Kurden ist es am Samstag zu den Auseinandersetzungen gekommen. Laut der Berner Kantonspolizei hatten Teilnehmer der Gegendemo den Helvetiaplatz besetzt und die Polizeikräfte angegriffen. Danach kam es zu Scharmützeln mit den Teilnehmern der bewilligten Kundgebung.

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13 Kommentare

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  • Kommentar von Samuel Gfeller  (Samuel67)
    Wer die öffentliche Ortnung und Sicherheit gefährdet, Sollte bedingungslos Und für immer des Landes verweisen werden.
  • Kommentar von Cédric Kammermann  (cédric.k)
    Ich schäume vor Wut! Dieses "Multikulti" ist eine tickende Zeitbombe für unser Land! Das ist nicht mehr meine schöne Schweiz!
  • Kommentar von Daniel Zeller  (jaro)
    Zuerst bewilligt man zwei solche Demos und dann stellt man schweizer Polizisten dazwischen. Das grenzt entweder an Dummheit oder Fahrlässigkeit. Die Polizei sollte sich überlegen rechtlich Schritte gegen diejenigen Politiker einzuleiten, die so etwas bewilligen.