Zum Inhalt springen

Graubünden Asylunterkunft Lukmanier wieder geschlossen

Nach fünf Monaten ist die Asylunterkunft am Lukmanierpass wieder geschlossen worden. Die Verantwortlichen ziehen eine positive Bilanz.

Die Unterkunft, im Vordergrund ein Autot, im Hintergrund Berge.
Legende: Fünf Monate lang wurde die Armeeunterkunft als Asylzentrum genutzt. Keystone

55 Asylsuchende hatten jeweils in der Unterkunft gewohnt und Arbeitseinsätze geleistet. Die Asylsuchenden flickten Wanderwege, arbeiteten im Wald oder auf der Alp. Die Gemeinde habe die Arbeitseinsätze geschätzt, sagt Gemeindepräsident Peter Binz.

Auch der Bund und der Kanton Graubünden zeigen sich in einer Mitteilung zufrieden mit dem Betrieb der Unterkunft. Für das Gelingen der hochalpinen Unterkunft war ein beträchtlicher Aufwand betrieben worden. Ein privater Sicherheitsdienst sorgte auf dem Lukmanier rund um die Uhr für Ruhe und Ordnung und patrouillierte auch auf Bergpfaden. Eine Begleitgruppe war bemüht, mit angemessenen Massnahmen schnell auf Probleme zu reagieren. Die Armeeunterkunft wird nun wieder vom Militär genutzt.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.