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SP-Nationalrätin Silva Semadeni und CVP-Nationalrat Martin Candinas lächeln in die Kamera.
Legende: SP-Nationalrätin Silva Semadeni und CVP-Nationalrat Martin Candinas im Studio Chur. SRF
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Graubünden Die Ältere und der Jüngere

Er ist der Jüngste, sie die Älteste der Bündner Parlamentarier in Bern: Ein Jahr vor den Wahlen berichten Martin Candinas und Silva Semadeni von ihren politischen Erfolgen und welche Themen sie diese Woche beschäftigt haben. Die beiden werfen auch einen Blick ins Wahljahr 2015.

Randalierende Fussballfans, Vogelschutz bei Locarno, Velohelm-Obligatorium, Sperrfristen für Akten: Die beiden Bündner Nationalräte Martin Candinas (CVP) und Silva Semadeni (SP) setzen sich bei ihrer politischen Arbeit mit einer breiten Palette von Fragestellungen auseinander.

Manche Themen übernehme man durch die Kommissionsarbeit, erzählt Martin Candinas im Gespräch mit dem «Regionaljournal Graubünden» von Radio SRF. Auf Probleme würde man auch durch Dritte aufmerksam gemacht, ergänzt Silva Semadeni. Dann haben beide Politiker auch ihre persönlichen Interessensgebiete: Die rätoromanische Sprache, Familie oder die Surselva bei Candinas, Naturschutz, Kampf gegen Olympische Winterspiele, Energiefragen bei Semadeni.

Beide wollen im Nationalrat bleiben und treten bei den Wahlen 2015 wieder für ihre Parteien an. Als wichtige Themen für die kommenden Jahre in Bezug auf Graubünden sieht Silva Semadeni Fragen rund um die Zukunft der Wasserkraft und Martin Candinas die Umsetzung der Zweitwohnungsinitiative.

habs; Regionaljournal Graubünden, 17.30 Uhr

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