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Gemeindepräsident Blumenthal: «Wichtig ist, dass ein Entscheid gefällt wurde.»
Aus Regionaljournal Graubünden vom 24.11.2019.
abspielen. Laufzeit 02:11 Minuten.
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Kommunale Abstimmung Das Lugnez will keinen Windpark

Mit beinahe 60 Prozent der Stimmen wurde das Windpark-Projekt im Lugnez am Sonntag verworfen. Bei der Abstimmung ging es grundsätzlich um die Frage, ob man einen Windpark wolle oder nicht.

Ein Projekt war in der Planung bereits relativ weit fortgeschritten, zudem hätte ein weiterer Interessent den Windpark gerne gebaut. Die Initianten haben vor allem mit wirtschaftlichen Argumenten für ihr Projekt geworben.

Dagegen gewehrt hat sich eine Interessensgemeinschaft. Sie hat insbesondere Umweltanliegen ins Spiel gebracht.

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27 Kommentare

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  • Kommentar von N. Schmid  (Schmid)
    Herr Gfeller. Schauen Sie sie einmal Afrikanische Uranminen und Russische Aufbereitungsanlagen für Kernbrennstoffe an. Zudem nettoimportiert etwa 40% seines Strombedarfes aus Deutschland, Österreich und Frankreich (mehr aus D und A als aus F gemäss BFE Elektrizitätsstatistik) und nettoexportiert etwa 40% seines Strombedarfes nach Italien. Wenn wir ausschliesslich CO2-armen Strom verbrauchen wollten, dürften wir keinen so regen Stromhandel mit der EU betreiben.
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  • Kommentar von pedro neumann  (al pedro)
    Grün ist toll...aber nur bis es vor der eigenen Haustüre und im eigenen Geldbeutel Auswirkungen hat....
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  • Kommentar von N. Schmid  (Schmid)
    Das Alpenland Österreich produziert bereits mehr als doppelt so viel sauberen und unabhängigen Windstrom wie das AKW Mühleberg, welches in einem Monat vom Netz gehen wird. Schade sind viele Schweizer gegen eine unabhängige und saubere Energieversorgung.
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    1. Antwort von Peter Montalta  (monty)
      Diese Windräder stehen in der Ebene nach Wien an der Grenze zu Ungarn nicht in den Bergen. Und ja, die Errichtung von immer mehr Bergbahnen und die Asphaltierung von Bergstrassen sind selbstverständlich auch nicht das Gelbe vom Grün. Oder wem gefallen schon die Siloballen, die jetzt überall vor den Höfen und in den Dörfern zu sehen sind. Das eine gegen das andere auszuspielen ist etwas gar einfach gedacht.
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