Zum Inhalt springen

Header

Navigation

Legende: Audio «Wir entscheiden später», sagt Parteipräsident Heinz Brand. abspielen. Laufzeit 01:22 Minuten.
Aus Regionaljournal Graubünden vom 27.02.2019.
Inhalt

Wahlen Graubünden Geteilte Meinungen zu Ständeratskandidatur bei der SVP-Basis

Die Bündner SVP hat ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Nationalratswahlen nominiert. Die Partei steigt mit zwei Hauptlisten ins Rennen. Die eine wird vom bisherigen Nationalrat und Parteipräsidenten Heinz Brand angeführt, die andere von der jetzigen Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher.

Heinz Brand machte vor den Parteimitgliedern in Landquart unmissverständlich klar, man wolle die beiden Nationalratssitze unter allen Umständen verteidigen. Die SVP International sowie die Junge SVP würden ihre Nominationen zu einem späteren Zeitpunkt vornehmen, hiess es.

Bläst die SVP zum Angriff auf das Stöckli?

Wenig Neues war gestern an der Nominationsversammlung in Sachen Ständeratskandidatur zu erfahren. In den vergangenen Wochen hatte Parteipräsident Brand mehrfach verlauten lassen, dass man eine eigene Kandidatur ernsthaft prüfe.

Die Parteileitung wird im Frühsommer einen Entscheid treffen.
Autor: Heinz BrandParteipräsident SVP Graubünden

«Die Parteileitung wird den Entscheid, ob und mit wem in die Ständeratswahlen gezogen werden soll, im Frühsommer treffen», sagte Brand in Landquart.

Nominationsversammlung Landquart
Legende: Schritt für Schritt: Erst die Nomination für den Nationalrat, das Thema Ständerat will die Partei später besprechen. SRF

Die Meinungen zu einer möglichen Ständeratskandidatur gehen bei der Basis auseinander. Gegenüber Radio SRF geben einige SVP-Mitglieder an, die Partei müsse in den Wahlkampf steigen. Andere wiederum verneinten und sagten, die beiden Bisherigen würden gute Arbeit leisten.

Schliessen

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Peter Frei  (Peter Frei)
    Die SVP muss als stärkste Partei für den Ständerat kandidieren, alles andere wäre eine Katastrophe. Denn die beiden bisherigen Ständerat unterstützen das Rahmenabkommen, mit dem ein grosser Teil EU-Recht übernommen werden muss und die direkte Demokratie praktisch nicht mehr möglich ist. Zudem bringt eine SR-Kandidatur immer auch Stimmen für die NR-Listen = dringend notwendig um den hochgefährdeten 2. Sitz zu retten, weil die FDP-CVP-Ständeratsparteien ein Anti-SVP-Bündnis mit GLP + BDP planen
    Ablehnen den Kommentar ablehnen