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Wintereinbruch in Chur 100 bis 200 Bäume müssen gefällt werden

Am späten Samstagabend fiel in Chur der erste Schnee des Winterhalbjahres. Ein nasser und entsprechend schwerer Schnee, der für viele Bäume in der Stadt zu viel war: Unter der Last des Schnees knickten unzählige Äste. Insbesondere jene Bäume, die noch Blätter trugen, litten unter der Last. Die genaue Zahl der beschädigten Bäume ist unklar.

Klar ist aber: bis zu 200 Bäume müssen gefällt und neu gepflanzt werden. Die Situation sei aussergewöhnlich, er habe noch nie etwas Vergleichbares gesehen, sagt der Leiter der Churer Stadtgärtnerei, Urs Tischhauser, und ergänzt: «Natürlich gab es schon Sturmschäden. Die waren aber deutlich kleiner als das, was wir jetzt beobachten.»

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Katharina Studer  (gino)
    Ist aber nicht wirklich ernst gemeint hoffe ich.....
  • Kommentar von Andreas Diethelm  (Okapi)
    Wozu die Churer Stadtgärtnerei infolge ausserordentlicher Schneelast genötigt ist, kann Grün Stadt Zürich schon lange, ohne eine Schneeflocke. Feb 2017 sollten "grosse Bäume", ca. 60, an 700 m Limmatufer, inventarisiertem Naturschutzgebiet, wg "Gefahr" für den Lettendamm weichen , worauf zusätzlich 300 junge, ungefährliche, d.h. alle, gefällt wurden, im Nov mussten 400 Eschen, die in 1 m Substrat auf einer Asphaltdecke über Altlast als "Park" gepflanzt wurden, von 16 J Siechtum erlöst werden.
  • Kommentar von Thomas Leu  (tleu)
    Warum noch neue Bäume, die stören doch nur. Betoniert gleich alles zu, dann habt ihr Ruhe.
    1. Antwort von Hans Ochsner  (Hans Ochsner)
      Krasser Vorschlag!
      Ein gutschweizerischer Kompromiss wäre m.E. doch eher als Ersatz Bäume aus Beton aufzustellen. Die müsste man dann der Jahreszeit entsprechend bemalen. Aber der böse Schnee könnte Ihnen nichts mehr antun!
      Und vor allem: Kein lästiges Laub mehr auf den Strassen!
    2. Antwort von Peter Imber  (Wasserfall)
      Zynik hilft auch nicht wirklich weiter. Zumindest ist sie in diesem Zusammenhang nicht konstruktiv. Die Leute der Stadtgärtnerei tun im Auftrag der Stadtregierung sicherlich ihr Bestes.