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Ostschweiz Appenzeller Spitalverbund gescheitert

Der gemeinsame Spitalverbund von Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden kommt nicht zustande. Das hat Konsequenzen - besonders für das Spital Appenzell. Der heutige Spitalbetrieb wird stark redimensioniert, ein Stellenabbau ist unvermeidbar.

Ein Blick ins Spital Appenzell
Legende: Kein gemeinsamer Spitalverbund: Die beiden Appenzell konnten sich nicht darauf einigen, welches Spital welches Angebot anbieten darf. Keystone

Bekannt war es schon länger, die Umsetzung eines gemeinsamen Spitalverbunds der beiden Appenzell erwies sich als schwieriger als erwartet. Verzögerungen prägten das Projekt, frühestens 2015 sollte es umgesetzt werden. Nun ist klar: ein gemeinsamer Spitalverbund ist vom Tisch. Dies teilten die Regierungen der beiden Kantone am Freitag mit. Nachdem erste Abklärungen dafür gesprochen hätten, würden die Risiken heute höher eingeschätzt als die Chancen.

Dies hat Konsequenzen, besonders für das Spital Appenzell. Der Spitalrat und die Standeskommission haben entschieden, aus dem Spital ein ambulantes Versorgungszentrum, kombiniert mit einer kleinen, stationären Abteilung, zu realisieren. Die betriebliche Neuausrichtung soll in den kommenden zwölf Monaten sukzessive umgesetzt werden.

Ein Stellenabbau sei nicht zu vermeiden, schreibt die Innerrhoder Regierung in einer Mitteilung. Die Spitalführung werde aber alles daran setzen, die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Stellensuche zu unterstützen.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Simone Lenz, Bern
    Stellenabbau auf der einen Seite, 3x 1000 CHF Sitzungsgelder pro Tag für Frau Metzler. Notabene 3x1000 CHF, denn der Kanton Appenzell hat die Sitzungsgelder auf 1000 CHF pro Tag limitiert. Kein Grund für Frau Metzler, ihre Gier hintenan zu stellen. Sie verrechnet jetzt 3x dieses TAGgeld. Und wahrscheinlich hat sie dies bei Sitzungen gemacht, die genau den Spitalbund betraffen - also Resultatemässig alles umsonst. Nochmals Frau Metzler:
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