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Die Autoposer ausbremsen
Aus Regionaljournal Ostschweiz vom 27.05.2020.
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Autoposer am Bodensee Stadtpräsidenten machen mobil gegen lärmende Boliden

Aufgemotzte Boliden, lautes Motorengeheul, wummernde Bässe: Was die Herzen von Autofans höher schlagen lässt, ist für Anwohner ein Ärgernis - zum Beispiel am Bodensee. Im Kanton Thurgau wollen die Stadtpräsidenten von Arbon und Romanshorn Balzfahrten an der Seepromenade einen Riegel schieben.

Unnötiges Umherfahren ist gemäss Strassenverkehrsgesetz verboten.
Autor: Roger MartinStadtpräsident Romanshorn

Unnötig sei dieser Lärm, sagt Romanshorns Stadtpräsident Roger Martin. Und überhaupt: Gemäss Strassenverkehrsgesetz sei unnötiges Umherfahren verboten. Sein Arboner Amtskollege und Kantonsparlamentarier, Dominik Diezi, hat nun in Absprache mit ihm einen Vorstoss eingereicht bei der Thurgauer Regierung.

Im Vorstoss würdigt Diezi die Anstrengungen der Polizei, die in letzter Zeit vermehrt Autofahrer kontrolliert habe. Das mache das «Rasen und Präsentieren» weniger attraktiv. Von der Regierung will er nun unter anderem wissen, ob die Kontrollen der jugendlichen Lenker mit PS-starken Boliden auch künftig einen Schwerpunkt bilden.

Regionaljournal Ostschweiz; 06:31 Uhr. ;

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23 Kommentare

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  • Kommentar von Dieter Strub  (STR)
    Wieviele Milliarden bezahlen wir für Lärmschutzmassnahmen? Bahn, Auto, Flugzeuge. Wie pingelig werden z.B. Lärmverordnungen für Wärmepumpen ausgelegt?
    Gleichzeitig werden Motorräder und Autos durch unsere Behörden zugelassen, die Wesen die ihr Hirn eher auf Sattelhöhe haben, genüsslich "hochziehen" und uns mit schreiendem Motorenlärm belästigen.
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  • Kommentar von Walter Matzler  (wmatz)
    Endlich! Diese halbfertigen Autobuben hat man tatsächlich viel zu lange gewähren lassen.
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  • Kommentar von Urs Stäbler  (Stab)
    Ich habe nichts gegen Ausländer, aber das Auto hat für viele dieser einen höheren Stellenwert als bei uns Schweizer. Es wird vorallem als Status für Vermögen hergezogen.
    Es würde mich aber Wunder nehmen wieviele dieser Boliden auch gekauft und bezahlt sind.
    Es ist meines Erachtens völlig richtig wenn man diese von der Strasse verbannt werden.
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