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Legende: Audio St. Galler Stadtautobahn ist in die Jahre gekommen abspielen. Laufzeit 02:12 Minuten.
Aus Regionaljournal Ostschweiz vom 07.05.2019.
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Bauarbeiten in St. Gallen Stadtautobahn bleibt elf Nächte lang gesperrt

Von 12. bis 29. Mai werden nachts diverse Unterhalts- und Bauarbeiten auf der A1 Stadtautobahn St. Gallen ausgeführt. Damit diese Arbeiten sicher und effizient durchgeführt werden können, sind elf Nachtsperrungen geplant. Die Sperrungen erfolgen laut einer Mitteilung des Bundesamts für Strassen jeweils von 20 bis 5 Uhr. Verkehrsbehinderungen und Sperrungen von Einfahrten können bereits ab 19.30 Uhr erfolgen.Der Autobahnverkehr wird dabei durch die Stadt St. Gallen umgeleitet.

Tagsüber normal befahrbar

Tagsüber ist die Stadtautobahn A1 St. Gallen normal befahrbar. Während der gesperrten Zeiten in der Nacht wird der Verkehr über das Lokalstrassennetz geleitet. Entsprechende Umleitungen sind signalisiert.

Am dem 12. Mai werden auf der Stadtautobahn St. Gallen sämtliche Tunnelwände, Signale, Notausgänge, Fluchtwegbeschilderungen sowie Notrufanlagen, Schlitzrinnen und Leitungen gereinigt. Zudem müssen laut der Mitteilung sämtliche elektromechanischen Einrichtungen gereinigt sowie auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft und wo nötig ersetzt werden.

2020 startet Erneuerung der Stadtautobahn

Einschränkungen wird es auf der Stadtautobahn auch nach den elf Nächten geben. Ab dem kommenden Jahr wird die Strecke komplett erneuert. Die Bauarbeiten werden mehrere Jahre dauern und voraussichtlich 2027 fertig sein. Bereits jetzt werden Baustellenmarkierungen vorgenommen und provisorische Leitschranken angebracht.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Olaf Schulenburg  (freier Schweizer)
    500 Millionen budgetiert. 500 Millionen. Aber kein Geld für Kitas in einigen Randbezirken, Pensionskasse des Kantons reduziert, Sozialhilfe in der ganzen Schweiz auf Tiefstand, sehr hohe Steuern für Private und Mittelschicht. Wann ist die Schmerzgrenze für solche Projekte eigentlich erreicht? 500 Millionen und in 20Jahren beginnt das Ganze von vorne.
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  • Kommentar von Ursula Jost  (Uschi)
    Finde ich gut, nein, toll.
    Ich bin zwar betroffen, aber wenn ich denke, was manchmal im Ausland passiert, bin ich dankbar, hier zu leben!!!
    Man denke an Genua, nur als doch recht krasses Beispiel...
    Da nimmt man Einschränkungen gerne in Kauf.
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