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Legende: Video Bilder der Löscharbeiten (unkommentiert) abspielen. Laufzeit 00:18 Minuten.
Aus News-Clip vom 09.08.2018.
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Brand in Flums Wasserknappheit erschwert Löscharbeiten

  • Ein Wohnhaus in Flums ist trotz Grosseinsatz der Feuerwehr abgebrannt.
  • Wegen der Wasserknappheit gestaltete sich der Feuerwehreinsatz schwierig.
  • Verletzt wurde niemand, der Schaden wird auf mehrere hunderttausend Franken geschätzt.

Mehr als 70 Angehörige aus verschiedenen Feuerwehren standen am Vormittag in Flums im Einsatz. Trotz des Grosseinsatzes konnte das vollständige Abbrennen des freistehenden Hauses nicht verhindert werden.

Wegen der Wasserknappheit habe sich der Rettungseinsatz schwierig gestaltet, teilte die Polizei mit. Das Wasser musste von mehreren Orten bezogen und unter anderem auch ein Bach gestaut werden. Wegen der Trockenheit musste die Feuerwehr zudem die Umgebung löschen, um ein Übergreifen der Flammen auf andere Häuser zu verhindern.

Brandursache wird ermittelt

Die Hausbewohnerin hatte um 9 Uhr 40 die Feuerwehr alarmiert. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befand sich niemand im Haus – verletzt wurde niemand. Als die Feuerwehr eintraf, stand das Haus bereits in Vollbrand.

Der Schaden wird auf mehrere hunderttausend Franken geschätzt. Zur Ursache des Brandes hat die Kantonspolizei St. Gallen Ermittlungen aufgenommen.

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    ...und was wird effektiv und wann getan gegen die längst vorhandene, effektive Wasserknappheit von den Zuständigen von Ämtern/Behörden - gesamtem Verwaltungsapparat der Schweiz??
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    1. Antwort von Beat Reuteler  (br)
      Die Regenmacher sitzen doch im Muotathal, oder? Das ist doch nicht Aufgabe der Behörden.
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  • Kommentar von Meinrad Daniel Jnglin  (HouliMouli)
    Vor ein paar Wochen habe ich erlebt, wie Helikopter über die Dächer von Mühlehorn am Walensee flogen und da im Wald gefälltes Hols abtransportierten. Da frage ich mich doch warum diese Helikopter nicht auch Wasser aus dem Walensee nach Flums transportieren hätten können um das Haus zu löschen. Oder vor kurzem konnte man hier auch lesen dass Wasser auch für die Bewässerung der Golfanlagen benutzt werden darf. Also was soll das hier mit dem Löschen von einem Hausbrand auf eine so aufwendige Art?
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  • Kommentar von W. Pip  (W. Pip)
    So lange Wasser für Schneekanonen zur VErfügung steht, ist alles in Ordnung...
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    1. Antwort von Felice Limacher  (Felimas)
      Für mich ein berechtigter Einwand. Auch unser Bezug zu Wasser hat den Status "selbstverständlich". Auch beim öffnen des Wasserhahns wird das Gehirn nicht wirklich eingeschaltet und ein Bewusstsein gegenüber Wasser ist schon gar nicht vorhanden. Solange die Fungesellschaft profitieren und nutzen kann wird schon gar nicht erst hinterfragt ...
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    2. Antwort von tom rosen  (tom rosen)
      Schon mal was von Speicherseen gehört? Aber wir können den Wintertourtismus ja abschaffen. Zweitwohnungen haben wir ja schon abgeschafft. Verbrauchen eh auch zuviel Wasser.
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    3. Antwort von Beat Reuteler  (br)
      Es würde sich fragen was die unmittelbaren Anwohner bie Plänen der Bergbahngesellschaft für einen Speichersee in Siedlungsnähe unternommen hätten um die Idee zu unterstützen, respektive das Vorhaben zu verhindern. Im ersteren Fall hätte es jetzt in unmittelbarer Nähe zum Siedlungsgebiet einen Speichersee, oder? Man würde dem Synergie sagen, oder so.
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