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Frühfranzösisch Regierung will Unterricht verbessern

Vorgeschichte: Im letzten Sommer hat der Grosse Rat Thurgau nach langem hin und her entschieden, nun doch am Frühfranzösisch festzuhalten. Die Diskussionen um den Französischunterricht auf Primarstufe im Kanton Thurgau haben aufgezeigt, dass die Qualität des Unterrichts zu wünschen übrig lässt. Die Thurgauer Regierung hat nun in vier Punkten nachgebessert.

Massnahmen: Dispensationen für Fremdsprachen werden künftig einfacher möglich. Zudem muss Frühfranzösisch ab dem Schuljahr 2018/2019 mindestens eine Lektion pro Woche in Halbklassen unterrichtet werden. Weiter darf die Note beim Übertritt in die Sekundarschule nicht berücksichtigt werden. Als vierte Massnahme gibt es Verbesserungen beim Lehrmittel. Das neue «dis donc!» bietet neu auch die Möglichkeit von digitalen Übungen.

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