Zum Inhalt springen

Header

Navigation

Legende: Audio Das sagt der Staatsanwalt zum eingestellten Verfahren abspielen. Laufzeit 02:24 Minuten.
02:24 min, aus Regionaljournal Ostschweiz vom 02.05.2019.
Inhalt

Innerrhoder Kokainfund Verfahren wird sistiert

Im vergangenen Juli stellte die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden zusammen mit Spezialisten der Eidgenössischen Zollverwaltung bei einem Unternehmen in Appenzell 69 Kilogramm Kokain in einem Schiffscontainer fest und verhaftete einen damals 34-jährigen polnischen Lastwagenchauffeur.

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Appenzell Innerrhoden eröffnete eine Untersuchung.

Innerrhoder ermittelten nicht alleine

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Appenzell Innerrhoden versuchte gemäss einer Medienmitteilung in enger Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden, der Eidgenössischen Zollverwaltung, der Kantonspolizei St. Gallen und dem Bundesamt für Polizei, Fedpol, die Täterschaft zu ermitteln.

Diese konnte trotz umfangreichen Ermittlungen nicht identifiziert werden und ist weiterhin unbekannt. Daher wurde das Verfahren sistiert. Der polnische Lastwagenfahrer wurde im Rahmen der Untersuchung vollständig entlastet.

Wiederaufnahme ist möglich

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Appenzell Innerrhoden wird die Wiederaufnahme der Untersuchung prüfen, sollten sich neue Hinweise auf die Täterschaft ergeben.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.