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Legende: Audio Polizeisprecher: «Für uns ist dies ein grosser Erfolg» abspielen. Laufzeit 01:40 Minuten.
Aus Regionaljournal Ostschweiz vom 26.06.2019.
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Internationale Ermittlungen St. Galler Kantonspolizei hebt Drogenring aus

Seit März 2018 hat die Kantonspolizei St. Gallen unter der Leitung der St. Galler Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen einen international operierenden Drogenhändlerring geführt. Gemäss einer Medienmitteilung wurden rund 26 Kilogramm Betäubungsmittel sichergestellt. Im Verlauf des Verfahrens wurden 31 Personen festgenommen.

Koordinierte Aktion in St. Gallen und Duisburg

Alleine durch die Kantonspolizei St. Gallen wurden im Verlauf des Verfahrens 24 Personen festgenommen. Am vergangenen Dienstag hat schliesslich eine koordinierte Aktion zwischen der Kantonspolizei St. Gallen und dem Polizeipräsidium Duisburg stattgefunden, bei dem zwei Männer in der Schweiz und drei Männer in Deutschland festgenommen wurden.

Insgesamt wurden in diesem Ermittlungsverfahren 24.12 kg Kokain, 1 kg Ecstasy-Tabletten und rund 1 kg Amphetamin sichergestellt. Bei den insgesamt 31 festgenommenen Personen handelt es sich laut der Medienmitteilung um 27 Männer und vier Frauen nigerianischer, italienischer, deutscher, eritreischer, polnischer, kamerunischer, bosnischer, montenegrinischer und schweizerischer Nationalität im Alter zwischen 19 und 46 Jahren.

Internationale Zusammenarbeit

Im Verfahren involviert waren das Landeskriminalamt Baden-Württemberg (D), die Zollfahndung Kleve (D), die Staatsanwaltschaft und das Polizeipräsidium Duisburg (D), das Schweizer Grenzwachtkorps, dem ebenfalls eine der Festnahmen gelang, die Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen sowie die Kantonspolizei St. Gallen, die diese Ermittlungen begonnen hatte.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von melchior walcher  (melchiorwalcher)
    Dieser war of drug ist eine einzig Menschenverachtende Politik, die nur satte gewinne schützt.
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  • Kommentar von Tom Müller  (freaquency)
    Die Margen auf den Drogen sind leider zu lukrativ. Ein Drogenring wird mit viel Aufwand und Kosten zerschlagen, der nächste wartet bereits in den Startlöchern. Leider ist es utopisch zu glauben, dass man diesen Krieg gewinnen kann. Die Gesellschaft ist leider für den nächsten Schritt - die Legalisierung sämtlicher Drogen - nocht nicht bereit. Schade um all das Geld das hier in den falschen Taschen landet, welches man für Aufklärung, AHV etc. verwenden könnte. Alles zu seiner Zeit...
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    1. Antwort von Karl Müller  (KaMü)
      Weshalb schreiben Sie nichts vom Geld, welches die gesundheitlichen Folgen der Drogen kosten?
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    2. Antwort von Tom Müller  (freaquency)
      Da gebe ich Ihnen recht! Es wird leider immer einen gewissen Prozentsatz der Bevölkerung geben, welcher nicht verantwortungsvoll mit Drogen umgehen kann. Jedoch könnte man die Kosten, welche man für Ermittlungen etc. ausgibt sparen und das Geld für Aufklärung und Therapien verwenden. Ob diese Rechnung aufgeht, weiss ich nicht. Aber die Personen, welche jetzt schon illegale Substanzen konsumieren, werden wahrscheinlich durch eine Legalisierung nicht mehr konsumieren und das Geld landet beim Staat
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  • Kommentar von Patrik Müller  (P.Müller)
    Man erwartete Flüchtlinge und es kamen "Fachkräfte"...
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