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Lukas Hofstetter: «Bands und Gäste schätzen die Nähe.»
Aus Regionaljournal Ostschweiz vom 01.07.2019.
abspielen. Laufzeit 05:17 Minuten.
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Kulturfestival St. Gallen Erfolgsrezept: Klein, familiär und nah bei den Bands

Jeder Quadratmeter ist kostbar beim Kulturfestival St. Gallen. Im Innenhof des Historischen- und Völkerkundemuseums müssen schliesslich eine Bühne mit neun mal vier Quadratmetern, zwei Bars, ein Essensstand, der Backstage-Bereich plus vierhundert Besucher Platz finden.

Soundanlage wird aufgezogen
Legende: SRF Selina Wiederkehr

Der Brunnen wird kurzerhand überbaut. Während der fünfzehn Konzertabenden dürfte er dem einen oder anderen Zuschauer auch als Abkühlung dienen.

Bühne die über einen Brunnen gebaut wird
Legende: SRF

Die Crew ist in den letzten Zügen, um die Soundanlage zu montieren. «Nun fehlt nur noch die Bar», sagt Lukas Hofstetter vom Organisations-Team. Diese ist bis am Montagmorgen noch im Sittertobel. Er sei zuversichtlich, dass alles klappt. Bis jetzt habe auch noch keine Band abgesagt.

Plexiglasdach mit Hängelampen in einem Innenhof
Legende: SRF

Der Ticketverkauf sei gut angelaufen, so Hofstetter. Die Erfahrung habe aber auch gezeigt, dass sich viele Gäste spontan entscheiden und an die Abendkasse kommen. «Unser kleines, familiäres Ambiente hat sich sehr bewährt», so Hofstetter, «Wir haben im Publikum eine gute Mischung der Altersgruppen.»

dunkler Raum mit Bänken und zwei Polsterstühlen und Leiter
Legende: SRF

Auch die Bands schätzten die Nähe zum Publikum. Gerade bei den grossen Bands müssten aber häufig die Vorstellungen vom Material auf der Bühne reduziert werden. «Wir können keine Riesenbühne bieten, dafür werden die Bands bei uns rundum betreut. Viele bleiben ein paar Tage - auch für einen Schwumm in den Weihern oder einen Ausflug», sagt Hofstetter.

Kabelrollen und Technikmaterial in einer Kiste
Legende: SRF

Insgesamt achtundzwanzig Bands treten dieses Jahr auf. Die meisten kommen aus der Sparte World Music, es treten aber auch Soul-, Rock- und Elektrobands auf. Damit das alles reibungslos funktioniert, stehen hundertzwanzig freiwillige Helfende im Einsatz.

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