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Taktischer Schulterschluss der Bürgerlichen
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Listenverbindungen für Wahlen Schulterschluss der bürgerlichen Parteien im Thurgau

Die Thurgauer Parteien SVP, FDP und EDU schliessen sich zu einer bürgerlichen Listenverbindung zusammen. Die Zusammenarbeit von SVP und EDU wurde bereits letztes Jahr kommuniziert, nun schliesst sich auch die FDP dem Bündnis an.

Nationalratsmandate Thurgau

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  • Hansjörg Brunner FDP (seit 2017)
  • Edith Graf-Litscher SP (seit 2005)
  • Diana Gutjahr SVP (seit 2017)
  • Markus Hausammann SVP (seit 2011)
  • Verena Herzog SVP (seit 2013)
  • Christian Lohr CVP (seit 2011)

Wie die Parteien in einer gemeinsamen Mitteilung schreiben, wollen sie damit erreichen, dass weiterhin vier der sechs Thurgauer Nationalratsmandate bürgerlich bleiben.

Bessere Chancen für SVP-Ständeratsmandat

Diese Listenverbindung dürfte die Wahlchancen von SVP-Kandidat Jakob Stark für den Ständerat erhöhen. Es ist kaum anzunehmen, dass die FDP ihrer Listenpartnerin nun noch mit einer Gegenkandidatur in die Parade fährt. «Wir lassen uns eine mögliche Kandidatur noch offen», gibt sich FDP-Präsident David H. Bon bedeckt. Die Entscheidung liege bei der Delegiertenversammlung am 27. März.

Anfang Jahr sagte die SVP gegenüber dem SRF Regionaljournal, dass eine Listenverbindung nur zustande käme, wenn die FDP auf eine Gegenkandidatur verzichte.

Mitte will Restmandat

Auch die Mitteparteien BDP, CVP und EVP haben sich zu einer Listenverbindung zusammengetan, wie sie in einer Mitteilung schreiben. Sie wollen den CVP-Nationalratssitz halten und allenfalls das Restmandat ergattern, welches aktuell der SVP gehört.

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