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Ältere Person in Schulungsraum
Legende: Informationen nicht mehr aus dem Schulungsraum: Pro Senectute St.Gallen geht zu den Leuten vor Ort. Keystone
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Ostschweiz Pro Senectute St.Gallen wird mobil

Die Stiftung Pro Senectute ist neu mit einem Camper in den Regionen unterwegs. Nach dem Vorbild des Migros-Verkaufswagen will die Stiftung Informationen über das Alter und das Alt werden direkt zu den Leuten in die Gemeinden bringen.

Die Stiftung Pro Senectute ist im Kanton St.Gallen in sechs Regionen präsent. Nun baut die Stiftung das Beratungsangebot aus. «Jede der sechs Regionalstellen erhält einen entsprechend umgebauten und eingerichteten Camper-Bus. Im Bus befindet sich ein Arbeitsplatz für einen Sozialberater oder eine Sozialberaterin», sagt Thomas Diener, Geschäftsführer von Pro Senectute St.Gallen. Der zum Büro umfunktionierte Bus biete Platz für Informationsgespräche und Prospektmaterial zum Thema Alter und Alt werden.

Migros-Wagen als Vorbild

Ziel sei, dass der Bus zu den Leuten in die Region komme – ganz nach dem Vorbild des Migros-Verkaufswagen aus den 50er- und 60er-Jahren, so Diener.

Die sechs mobilen Büros kosteten insgesamt 250'000 Franken und wurden durch Stiftungen, den Lotterie-Fonds und zu einem Drittel von Pro Senectute finanziert. Das neue Angebot wird vom bestehenden Personal betreut.

Pro Senectute in Zahlen

Pro Senectute hat im vergangenen Jahr 4758 Beratungen durchgeführt, 1752 Steuererklärungen ausgefüllt, 9150 Fachinformationen erteilt. Die Stiftung hat weiter 212'365 Haushaltshilfe-Einsatze, 77'011 Mahlzeiten-Lieferungen, 3305 Fahrdienst-Einsätze und 11'167 Besuche koordiniert

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