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Legende: Audio Für Freiheit und die ländliche Bevölkerung abspielen. Laufzeit 05:34 Minuten.
Aus Regionaljournal Ostschweiz vom 08.03.2019.
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SVP St. Gallen Esther Friedli will in den Nationalrat

Sie war Generalsekretärin im St. Galler Bildungsdepartement und arbeitet heute als selbständige PR-Beraterin und Gastronomin im «Haus der Freiheit» in Ebnat-Kappel: Die 41-jährige Esther Friedli. Bekannt ist sie vor allem als Lebenspartnerin des früheren SVP-Präsidenten und Nationalrats Toni Brunner. Nun will sie dessen Erbe in Bern antreten und im Herbst selber Nationalrätin werden.

«Ein Aushängeschild der Partei»

Dass ihre Kandidatur mit dem Ausscheiden von Toni Brunner aus dem eidgenössischen Parlament zusammenhänge, stellt sie in Abrede, obwohl das Timing nicht perfekter sein könnte. Vielmehr sei es ihre Partei gewesen, die sie zur Kandidatur ermutigt habe, sagt Friedli gegenüber dem Regionaljournal Ostschweiz. Und SVP-Kantonalpräsident Walter Gartmann bekräftigt, Esther Friedli sei eine Kapazität auf der politischen Bühne und ein Aushängeschild der Partei.

Freiheit und die ländliche Bevölkerung

Weil die SVP laut Umfragen eher mit Sitzverlusten statt mit Gewinnen rechnen muss, möchte Friedli dazu beitragen, die derzeit fünf St. Galler SVP-Sitze im Nationalrat zu retten. Sie wolle sich für mehr Freiheiten und für die ländliche Bevölkerung einsetzen. Als explizite Frauenpolitikerin sehe sie sich aber nicht.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Peter Frei  (Peter Frei)
    Super! Man muss kein Prophet sein, dass sie auch als SR-Kandidatin im Okt.antreten wird. Morgen verliert die FDP ihren SR-Sitz u ich wage zu prophezeien dass im Okt.auch SP-Rechsteiner seinen SR-Sitz verliert (Diesen konnte er halten, weil die FDP-Wähler für ihn, aus Ablehnung gegen die SVP und CVP, stimmten. Im Okt. muss aber die FDP den Sitz von Rechsteiner angreifen, Friedli könnte lachende Gewinnerin sein u. mit Martullo-Blocher gibt's 2 SVP-Ständerätinnen aus der Ostschweiz, vielleicht
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