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Kündigung, Verweis und Strafverfahren
Aus Regionaljournal Ostschweiz vom 03.05.2019.
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Universität St. Gallen Hauptverdächtiger in der Spesenaffäre tritt zurück

Die Universität St. Gallen (HSG) hat über Konsequenzen aus der vor einem Jahr aufgedeckten Spesen-Affäre informiert: Der bereits freigestellte Professor tritt Anfang 2020 zurück. Ein weiterer Dozent erhielt einen schriftlichen Verweis.

In einem dritten Fall, der ebenfalls einen Dozenten betrifft, ist das Disziplinarverfahren noch offen, wie die Universität am Freitag mitteilte. Denn der betroffene Dozent hat den Entscheid angefochten. Der Schlussbericht zur Untersuchung gegen das vom freigestellten Professor geleitete HSG-Institut für Finanzwirtschaft, Finanzrecht und Law Economics soll offengelegt werden.

Sämtliche Institute werden einer Sonderprüfung unterzogen

In der Spesenaffäre geht es um nicht gerechtfertigte Spesenbezüge am betroffenen Institut. Im Mittelpunkt steht der ehemalige Leiter. Der Universitätsrat hatte ihn bereits früher freigestellt und eine Strafanzeige gegen ihn eingereicht. Die Universität unterzieht derzeit sämtliche Institute einer Sonderprüfung.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Haller Hans  (H.Haller)
    Wie heisst dieser Professor, vielleicht kenne ich den und habe schon mal was vom ihm und seiner Tätigkeit in einem bestimmten Zusammenhang (PDF) lesen müssen, nicht unbedingt wollen. Mag sein, dass ich selbigen auch schon mal in einem Gericht als Experte gesehen und gehört habe. - Oder ist das geheim ???
    1. Antwort von Patrik Müller  (P.Müller)
      Besuchen sie die HSG Website und dann werden sie mit etwas Kreativität den Direktor des IFF schon herausfinden. Es gilt die Unschuldsvermutung.
  • Kommentar von Ursula Jost  (Uschi)
    Da muss man sich doch fragen: verdienen diese Leute nicht schon genug???
    Es ist einfach nur peinlich!
    1. Antwort von Patrik Müller  (P.Müller)
      Nein sie verdienen nie genug. Das ist nich Inhalt und Zweck einer HSG Ausbildung. Wäre irgendwie ja auch komisch... Immerhin leben gewisse Institute immer noch sehr "Praxisbezogen". Da kann man der HSG sicherlich nichts vorwerfen...