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Legende: Audio Prorektor Ulrich Schmid zur Studie abspielen. Laufzeit 05:22 Minuten.
Aus Regionaljournal Ostschweiz vom 16.04.2019.
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Wertschöpfung Uni St. Gallen 789 Franken pro Einwohner

Die Uni St. Gallen hat rund 236 Millionen Franken an die Wertschöpfung der Region beigetragen. Leicht weniger als 2015.

Alle zwei Jahre veröffentlicht die Universität St. Gallen Zahlen zur regionalen Verankerung der Hochschule. Dieser Bericht liefere einen fundierten Einblick, wo die HSG steht und wo sie sich verbessern kann, teilt die Universität St. Gallen mit. Die regionale Wertschöpfung gebe Auskunft über den Wertzuwachs in der Region, der durch die Uni, durch Studierende sowie durch Teilnehmer von Weiterbilungsveanstaltungen entstanden sei.

Leichter Rückgang

2017 lag der Beitrag der Uni an die Wertschöpfung der Region Appenzell Ausserrhoden-St. Gallen-Bodensee bei 235,5 Millionen Franken. Dies entspricht 789 Franken pro Einwohner, was ein etwas tieferer Betrag als 2015 ist. Dieser Rückgang sei auf die gestiegene Einwohnerzahl zurückzuführen, heisst es in der Medienmitteilung weiter.

Die Studie untersuchte Daten aus den Jahren 2016 und 2017. Die Untersuchung wird jeweils periodisch von einem HSG-Institut durchgeführt.

HSG in Zahlen

Aus der Medienmitteilung der Universität St. Gallen gehen folgende Zahlen hervor:

  • Die HSG zählt mit 3133 Beschäftigten und 1051,7 Vollzeitstellen zu den zehn grössten Arbeitgeberinnen im Kanton St. Gallen.
  • Im Herbstsemester 2017 waren 8553 Studierende immatrikuliert. Somit ist die Uni St.Gallen im Vergleich zu 2015 um fast vier Prozent gewachsen.
  • Jede sechste Logiernacht in der Stadt und der Region sei durch die Uni ausgelöst worden. In der Summe seien durch die HSG 34‘600 Logiernächte getätigt worden. Dies entspreche 15 Prozent aller Übernachtungen in der Stadt und Region St. Gallen im Jahr 2017.
  • Pro Tag war die HSG 36 Mal in den Medien vertreten. Insgesamt erschienen im Jahr 2017 über 8900 Beiträge in regionalen und nationalen sowie fast 4300 in internationalen Medien, in denen die Uni erwähnt wurde.
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1 Kommentar

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  • Kommentar von Olaf Schulenburg  (freier Schweizer)
    Wertschöpfung? Und wer genau profitiert von diesem Geld ausser den Angestellten? Nach dem Finanzskandal an der HSG und dem Chaos im Bildungsdepartement kann ich die Veröffentlichung dieser Zahl zum jetzigen Zeitpunkt ausschliesslich als Propaganda für die kommende Abstimmung über die Erweiterung des sogenannten Campus erkennen und bewerten. Über den Skandal selber ist der Schleier der Vergessenheit und des Schweigens gelegt worden.
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