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Windpark Oberegg Innerrhoder SP will für den Windpark kämpfen

  • Am Montag hat die Innerrhoder Regierung ihren Entscheid kommuniziert, aus Gründen des Landschaftsschutzes auf den umstrittenen Windpark zu verzichten.
  • In einem Einwendungsverfahren hatten sich rund 500 Personen gegen und nur rund 60 für den Bau der beiden 200 Meter hohen Windräder in Oberegg ausgesprochen.
  • Die Innerrhoder SP pocht nun auf die Einhaltung der Energiestrategie 2050 des Bundes, die auch von rund 55 Prozent der Innerrhoder angenommen wurde und fordert den Bau der Windräder.
  • Die SP sucht nun Verbündete für einen entsprechenden Vorstoss im Kantonsparlament und überlegt sich, eine Initiative für den Windpark zu lancieren.
Geplante windanlage bei Oberegg
Legende: Die geplante Windanlage bei Oberegg. Im Vordergrund das Restaurant Landmark. SRF

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Olaf Schulenburg (freier Schweizer)
    Sie werden sowieso kommen, die Windräder und Solaranlagen. Fossile Brennstoffe werden immer teurer und die will auch noemand vor der Haustüre. Atomkraftwerke fahren Minusgeschäfte und die Milliardenteure Endlager Frage ist noch nicht mal im Ansatz geklärt und die Gletscher, damit die Wasserkraft, verschwinden mit leisem Adieu. Also: entweder eigenen Strom mit Wimd produzieren oder vom Strom der EU abhöngig sein. Oder gibt es noch eine andere Idee?
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  • Kommentar von Dani Keller (¯\_(ツ)_/¯ ____)
    Eine kantonale Initiative mit Abstimmung wäre zu begrüssen. Dann könnte der Bürger nämlich endlich seine Meinung ohne Päcklizwang kundtun. Ein wuchtiges Nein bzgl. Windräder würde vielleicht auch Bundesbern aus ihren Windkraft Träumereien erwachen lassen.
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  • Kommentar von Werner Christmann (chrischi1)
    Nun, 500 gegen 60 sprechen eine deutliche Sprache. Das ist Demokratie, Punkt. Die Appenzeller wollen keine ineffizienten, hässlichen, die Landschaft zerstörenden Windmühlen, Leuthard hin oder her. Da sollte die SP nun nicht zwängelen.
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