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Windsturm Marielou Keine grösseren Schäden in der Ostschweiz

In der Nacht auf den Sonntag hat der Windsturm Marielou auch Teile der Ostschweiz heimgesucht: Die Schäden in den Kantonen Glarus, Thurgau und St. Gallen sind laut Mitteilungen aber eher gering.

Baum liegt auf Strasse in Frauenfeld. Die Feuerwehr ist am Aufräumen.
Legende: Ein umgeknickter Baum versperrt die Fahrbahn in Frauenfeld. SRF

Der Sturm hat viele Bäume umgeknickt, die dann auf die Strasse fielen und die Fahrbahn versperrten. Die Feuerwehren kamen so in allen Ostschweizer Kantonen in den frühen Morgenstunden für Aufräumarbeiten in den Einsatz. Es entstand Sachschaden. Verletzt wurde niemand.

In Illighausen im Thurgau fegte «Marielou» eine ganze Lichtsignalanlage weg. Und in Flawil im Kanton St. Gallen sorgte ein Baum für Aufsehen, der auf das Dach eines Hauses viel.

Dieser Baum auf dem Dach eines Hauses in Flawil sorgte für Aufsehen.
Legende: Dieser Baum auf dem Dach eines Hauses in Flawil sorgte für Aufsehen. KAPO SG

«Marielou» sorgte wegen der Sturmwarnung auch für abgesagte Weihnachtsmärkte, so in Appenzell, in Lichtensteig im Kanton St. Gallen oder in Weinfelden im Thurgau.

Keine Schäden wurde im Kanton Graubünden registriert. Das Wetter sei «überraschend ruhig» geblieben, hiess es auf Anfrage bei der Kantonspolizei. Ideale Wetterbedingungen habe es am Samstag gegeben, am Sonntag sei dann vermehrt Regen und Schnee aufgekommen.

Windspitzen von 164 km/h auf dem Säntis

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Starke Winde fegten seit Samstagnacht auch über die Ostschweiz und peitschten vielerorts den Regen an die Fensterscheiben.
Im Flachland wurden in der Nacht zum Sonntag gemäss dem Wetterdienst Meteonews verbreitet Böenspitzen von 80 bis 100 Kilometern pro Stunde gemessen. Am Sonntag gab es im st. gallischen Quinten und in Niederuzwil die stärksten Böen mit 118 km/h. Gemäss SRF Meteo brachte auf dem Säntis ein Orkan Windspitzen von 164 km/h.

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