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St. Galler Regierung komplett
Aus Tagesschau vom 19.04.2020.
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Zweiter Wahlgang Regierung SG SP und FDP können ihre Sitze verteidigen

Laura Bucher (SP) und Beat Tinner (FDP) sind gewählt. Die SVP verpasst mit Michael Götte ihren zweiten Regierungssitz.

Drei Kandidierende kämpften im zweiten Wahlgang um zwei verbleibende Sitze in der St. Galler Kantonsregierung. Gewählt wurden Beat Tinner von der FDP und Laura Bucher von der SP.

Die SVP vepasste mit Michael Götte erneut einen zweiten Sitz in der St. Galler Regierung. Somit ist die wählerstärkste Partei des Kantons weiterhin einzig mit Stefan Kölliker in der Regierung vertreten.

Vier Bisherige und drei Neue

Als einzige Partei sicherte sich die CVP mit Bruno Dammann und Susanne Hartmann bereits im ersten Wahlgang ihre beiden Sitze in der Kantonsregierung. Auch die bisherigen Regierungsräte, welche nochmals zur Wahl angetreten sind, wurden gewählt.

Gruppenbild St. Galler Regierung
Legende: Die St. Galler Regierung: Freddy Fässler, Laura Bucher, Stefan Kölliker, Bruno Damann, Marc Mächler, Susanne Hartmann, Benedikt van Spyk (Staatssekretär), Beat Tinner (v.l). Staatskanzlei St. Gallen

Für die Amtsdauer 2020 bis 2024 setzt sich die St. Galler Regierung nun wie folgt zusammen: Stefan Kölliker (SVP), Freddy Fässler (SP), Bruno Damann (CVP), Marc Mächler (FDP), Susanne Hartmann (CVP), Beat Tinner (FDP) und Laura Bucher (SP).

Regionaljournal Ostschweiz; 12:03 Uhr;

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20 Kommentare

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  • Kommentar von Marlies Artho  (marlies artho)
    Ergänzung zu den Regierungsratswahlen. Wie ich heute lesen konnte, hat die SVP die Kandidatin der CVP Frau Hartmann unterstützt. Nun meine Frage an die CVP, wieso geht dies nicht gegenseitig? Warum unterstützte die CVP nicht auch den bürgerlichen SVP Kandidaten? Es zeigt zum Teil auf, dass nur einseitige Vorteile genutzt werden und leider die Unterstützung zur Nebensache wird, bei den bürgerlichen wird dies immer mehr auffällig. SP und Grüne unterstützen sich darum führt dies auch zum Erfolg.
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  • Kommentar von Olaf Schulenburg  (freier Schweizer)
    Endlich hat sogar im Kanton St.Gallen die Vernunft über das Geld, siehe die unglaubliche Werbeflut der SVP, gesiegt. Sogar im SVP Urland, dem echt schönen Toggenburg, glänzt Frau Bucher.
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    1. Antwort von Marlies Artho  (marlies artho)
      O.Sch. wohne im Kanton, sah ziemlich ausgeglichen aus Werbe-Plakate von den Politiker, die man wählen konnte. Was die Werbeprospekte anbelangt, war dies genauso. Jedoch in den Zeitungen war aber oft mehr negatives zu lesen in Leserbriefen über den SVP Kandidaten. So wie etwa, dass er keine Frauen Quote möchte, mag sein, dass Frauen darum ihn nicht wählten. So gibt es immer wieder unterschiedliche Meinungen. Nun ja den Jungen gehört die Zukunft, somit gibt es in jeder Generation Veränderungen.
    2. Antwort von Marlies Artho  (marlies artho)
      möchte hier noch betonen, dass ich die Wahlen akzeptiere, da ich alle Parteien möchte und keine ausschliesst, denn diese verschiedenen Meinungen braucht die Politik, um etwas zu korrigieren.
  • Kommentar von Marlies Artho  (marlies artho)
    Nur schon hier in diesem Forum, sorry, kann man feststellen dass die SVP auch hier nicht erwünscht ist und sie es tatsächlich schwer hat gewählt zu werden. Erstaunlich ist für mich auch, dass nun die bürgerlichen ziemlich auseinander fallen und sich nicht mehr einig werden, wie z.B. Grüne und SP, die ziemlich gleiche Anforderungen stellen und einander unterstützen. Trotzdem der Entscheid ist gefallen und die gewählten Politiker können nun aufzeigen, was sie besser machen als die SVP.
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    1. Antwort von Marlies Artho  (marlies artho)
      Ja,lehnt mich nur ab, trotzdem behalte ich meine Meinung ;-) Ramenabkommen steht ja auch noch vor der Tür. So ist ja klar, dass man keine Gegner möchte betreffend diesem Abkommen. So ist der EU Beitritt vielleicht auch schneller möglich, weiss nicht. Übrigens in Ländlichen Kantonen hatte die SVP einen Stimmenvorsprung von 3000 Stimmen. Entwickeln sich nun Gräben zwischen Stadt und Land? St. Gallen gibt es die HSG für Wirtschaft und Forschung. Vielleicht macht dies etwas aus für Grenzöffnung?
    2. Antwort von Jörg Frey  (giogio)
      . . . . das ist nicht schwer!
    3. Antwort von Marlies Artho  (marlies artho)
      Ups nicht Kantonen, sondern Gebieten im Kanton, sorry