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Betrugsmasche am Telefon Falsche Polizisten versuchen, Geld zu erschwindeln

Betrüger, die sich am Telefon als Polizisten ausgeben, haben am Donnerstag in den Kantonen Schwyz und Zug zugeschlagen.

  • Am Donnerstagmorgen seien Meldungen von einem Dutzend Betrugsversuchen eingegangen, teilten die Zuger Polizei und die Kantonspolizei Schwyz mit.
  • Die Betrugsmasche wird seit einigen Wochen auch in anderen Kantonen angewandt: Unbekannte Anrufer geben sich als Polizisten aus und vermitteln den Angerufenen, dass deren Vermögen in Gefahr sei. Sie bieten an, dieses vorübergehend sicher aufzubewahren. Gleiches gilt für Vermögen auf Bankkonten.
  • Um das Vertrauen möglicher Opfer zu erhalten, manipulieren die Betrüger die Telefonnummer, damit diese auf dem Display wie eine Polizeinummer aussieht.
  • Die beiden Polizeikorps raten, misstrauisch zu sein, wenn ein Polizist am Telefon hochdeutsch spreche. Zudem verlange die Polizei nie grössere Bargeldsummen.
  • Die Identität eines Polizisten könne über die Notrufnummer 117 überprüft werden.
  • Zudem sollten am Telefon nie persönliche Daten oder Passwörter bekannt gegeben werden. Auch sollten Wertsachen nie an Unbekannte übergeben werden.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von marlene Zelger (Marlene Zelger)
    Auch einem Dialekt sprechenden "Polizisten" soll man genau hinhören, ob der mit einem fremdländ. Akzent spricht. Denn diese sog. "Ordnungshüter" rufen meistens aus dem Ausland an. Ich bekam schon Anrufe von Anrufer/innen, die ein so kurliges Deutsch sprachen, dass ich mich köstlich amüsierte und sie imitierte. Dann hingen sie von selbst den Hörer auf. Oder ich spreche mit einem deutschen "Polizisten" , oder "Swisscom"-Telefonisten" im urchigsten Nidwaudner Deytsch. Dann höre ich nur noch bäng
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