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Bypass und Spange Nord Kriens fordert mehr Geld vom Bund für Lärmschutz

Legende: Audio «Ein derart teures Bauwerk muss auch Optimierungen für Kriens beinhalten», Cyrill Wiget, Gemeindepräsident Kriens. abspielen. Laufzeit 03:54 Minuten.
03:54 min, aus Regionaljournal Zentralschweiz vom 29.08.2018.
  • Bei der Realisierung der Strassenprojekte rund um Luzern, dem sogenannten Bypass und der Spange Nord, verlangt Kriens vom Bund mehr finanzielle Unterstützung bei den Lärmschutz-Massnahmen beim Portal Süd.
  • Ausserdem fordert der Gemeinderat Kriens, dass die Umfahrungs-Autobahn (Bypass) nur realisiert wird, wenn auch der Zubringer Nord (Spange Nord) gebaut werden kann.
  • Diese Forderungen stehen im Planungsbericht des Gemeinderates zuhanden des Einwohnerrates, den die Gemeinde am Dienstag veröffentlicht hat.
  • Damit stellt sich die Gemeinde Kriens gegen die Stadt Luzern, die sich vehement gegen die Spange Nord zur Wehr setzt.

Das Projekt Spange Nord

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Das Projekt Spange Nord

Die Spange Nord ist Teil des Gesamtsystems Bypass Luzern. Damit soll das Stadtzentrum entlastet und das ÖV-Angebot verbessert werden.

Die Spange Nord ist eine neue städtische Hauptverkehrsachse. Die geplante Linienführung führt vom Schlossberg über die Friedentalstrasse bis zum neuen Autobahnanschluss Luzern-Lochhof und von dort über die Reuss ins Fluhmühle-Gebiet.

Die Strecke beträgt in etwa 1,8 Kilometer. Der Kanton geht von Kosten in der Höhe von 200 Millionen Franken aus. Die Bauzeit würde rund dreieinhalb Jahre dauern.

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