HCK startet mit Niederlage in Finalrunde

Für den HC Kriens-Luzern hat die zweite Saisonhälfte mit einer Niederlage begonnen. Die Zentralschweizer verlieren gegen den Tabellenersten Pfadi Winterthur mit 20:27 klar. Trotzdem ist der HCK-Trainer mit seiner Mannschaft zufrieden.

Bild von der Tribühne auf das Spielfeld im Match HC Kriens-Luzern gegen Pfadi Winterthur. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Der HC Kriens-Luzern hatte nur in der ersten Spielhälfte eine Chance gegen Pfadi Winterthur. SRF

Der HC Kriens-Luzern erwartete gestern Abend in der Maihofhalle Luzern glech den momentan stärksten Gegner der Schweiz. Pfadi Winterthur wurde wie erwartet seiner Favoritenrolle gerecht und besiegte den HCK. «Trotz dieser Niederlage bin ich zufrieden mit der Mannschaft», sagt HCK-Trainer Heiko Grimm gegenüber dem Regionaljournal Zentralschweiz.

Man habe in der ersten Hälfte solide verteidigt und im Angriff die geplante Taktik umgesetzt, erklärt Heiko Grimm seine Zufriedenheit. In der zweiten Hälfte leisteten sich die Krienser aber zu viele Fehler und so geriet Pfadi Winterthur nie in Gefahr.

Lockerheit zurückgewinnen

In dieser Saison lief es dem HCK nicht wie gewünscht und die Krienser blieben unter den Erwartungen. «Es fehlt uns an Lockerheit. Wegen dem 3. Platz der letzten Saison stehen die Spieler unter einem neuen Druck und müssen die gute Leistung bestätigen», sagt Heiko Grimm.

Um den Druck auf die Mannschaft zu lindern, gibt der Trainer auch nicht vor, welcher Tabellenplatz am Schluss der Saison erreicht werden soll. «Ich schwöre, ob wir Vierter oder Fünfter werden spielt mir keine Rolle. Es ist mir wichtiger, dass wir als Team gemeinsam auftreten und wieder lockerer aufspielen können», erklärt Heiko Grimm.

Regionaljournal Zentralschweiz, 17:30 Uhr