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Fahrzeuge auf Axenstrasse mussten umkehren (unkomm.)
Aus News-Clip vom 03.10.2019.
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Nach Steinschlag Axenstrasse bleibt vorläufig wieder gesperrt

  • Nach einem Murgang haben sich am Mittwochabend mehrere Kubikmeter Stein gelöst.
  • Das Warnsystem habe laut Astra sehr gut funktioniert, die Ampeln stellten auf rot. Mehrere Fahrzeuge mussten wenden - Personen wurden keine verletzt.
  • Die Axenstrasse bleibt aus Sicherheitsgründen bis mindestens nächste Woche gesperrt.

Das Gebiet soll bei Tageslicht durch Experten neu beurteilt werden. Aufgrund der aktuellen Wetterlage können weitere Steinschläge und Murgänge nicht ausgeschlossen werden.

Zufahrten bis Tellsplatte möglich

Überwachungsinstrumente hätten kurz nach 22.20 Uhr am Mittwochabend Geländebewegungen im Bereich Gumpisch festgestellt, die zu Aufschlägen von Steinen in den Schutznetzen oberhalb der Axenstrasse führten, erklärte die Polizei.

Die Zufahrten aus Richtung Nord bis Sisikon und Riemenstalden und aus Richtung Süd bis zur Tellsplatte sind möglich. Es wird empfohlen, die Signalisationen zu beachten und die gesperrte Axenstrasse grossräumig zu umfahren oder auf die Züge der SBB auszuweichen.

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Aus dem Archiv: Warten auf eine neue Axenstrasse
Aus Schweiz aktuell vom 10.09.2019.
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4 Kommentare

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  • Kommentar von Sam Brenner  (Sam Brenner)
    Tja, es wird langsam Zeit die Wiederstandszelte geordnet abzubrechen. Irgendwann fehlen am Axen ein paar Meter Strasse, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Wenn dann die Bahn auch noch betroffen ist, gute Nacht. Dann ist wieder Schiff fahren angesagt, das kann niemand wirklich wollen, oder?
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  • Kommentar von Michael Furter  (michael1)
    Ein Trauerspiel das sich dort Jährlich abspielt. 1970 und man hat es in 50 Jahren nicht fertig gebracht einen Tunnel zu bauen? Klingt schon fast nach Stadt Zürich. Hauptsache ein paar wenige schaffen es Projekte zu verhindern damit sie zufrieden sind und allen anderen "z'leidgwerchled" wird.
    Unter Alpenschutz verstehe ich nicht, dass Millionen von Autos am See entlang durch die Berge fahren, sondern genau weg von diesen Straßen nimmt und die Luft im Tunnel gereinigt wieder nach außen gerät.
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    1. Antwort von Sam Brenner  (Sam Brenner)
      Wenn Sie schon die Vergangenheit bemühen: Für die "Neue Axenstrasse" gab es dutzende Einsprachen (konservative Lokalpolitiker, Gemeinden, Verbände ...)! Ein gutes halbes Dutzend sind aktuell noch offen.
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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    "Herzlichen Dank an die Tunnel Verhinderer"!
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