Zum Inhalt springen

Header

Navigation

Inhalt

Neue Eignerstrategie Regierung nimmt Nidwaldner Kantonalbank enger an die Leine

Der Bankrat muss die Kantonsregierung bei Entscheiden von strategischer Bedeutung vorgängig konsultieren.

Legende: Audio Finanzdirektor Alfred Bossard: «Neu kann der Kanton seine Haltung einbringen» abspielen. Laufzeit 02:39 Minuten.
02:39 min, aus Regionaljournal Zentralschweiz vom 13.03.2019.

Die Regierung will ihren Einfluss auf die Nidwaldner Kantonalbank (NKB) sicher stellen. Die neue Eignerstrategie sieht vor, dass der Bankrat die Kantonsregierung bei Entscheiden von strategischer Bedeutung vorgängig konsultieren muss.

Wenn die Kantonalbank wie in Uri Schalter schliessen möchte, müsste man das anschauen.
Autor: Alfred BossardFinanzdirektor Kanton Nidwalden

Die Eignerstrategie wird in jeder Legislatur neu bestimmt. Der Kanton als Mehrheitseigentümer werfe laut der Finanzdirektion die grundsätzliche Stossrichtung nicht über Bord. Er wolle weiterhin deutlicher Mehrheitseigentümer bleiben. Der Regierungsrat werde weiterhin nicht direkt im Bankrat vertreten sein.

Regelmässige Infos zwischen Bankrat und Regierung

Eine wichtige Neuerung in der Eignerstrategie sei aber, dass der Regierungsrat in die Bearbeitung strategischer Fragen noch enger eingebunden werde, schreibt die Finanzdirektion.
Der Regierungsrat will etwa dann stärker einbezogen werden, wenn die NKB Beteiligungen und Kooperationen von strategischer Bedeutung oder mit hohen Risiken eingehen will.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.