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Rudolf Schweizer: «Im Luzerner Finanzwesen stimmt einiges nicht.»
Aus Regionaljournal Zentralschweiz vom 08.03.2019.
abspielen. Laufzeit 02:27 Minuten.
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Rudolf Schweizer, parteilos «Auch die Regierung muss beim Sparen ihren Beitrag leisten»

Der 56-jährige Rudolf Schweizer will dieses Mal den Sprung in die Regierung schaffen. Er will die Regierung in die Pflicht nehmen.

Rudolf Schweizer ist bei Luzerner Wahlen kein Unbekannter. Der 56-jährige Werkleiter aus Luzern hat schon für den Stadt-, Stände- und Nationalrat kandidiert. Jedes Mal blieb ihm ein Erfolg jedoch deutlich verwehrt. Nun tritt er zu den Regierungsratswahlen an.

Eine seiner Forderung: ein Lohndeckel für die öffentliche Verwaltung. Ein Regierungsrat sollte nicht mehr als 12'000 Franken verdienen, findet er. «Die Regierung muss beim Sparen auch ihren Beitrag leisten», sagt Rudolf Schweizer.

Weiter setzt er sich für neue Lösungen in der Verkehrspolitik ein. «Ich bin für eine Metrolinie mit der Zentralbahn, da brauchen wir den Durchgangsbahnhof nicht.»

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