Zum Inhalt springen

Header

Audio
Stadtpolizei Zürich passt ihre Anforderungen für den Nachwuchs an
Aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 04.10.2019.
abspielen. Laufzeit 01:52 Minuten.
Inhalt

Angepasste Anforderungen Neu rekrutiert die Stadtpolizei Zürich auch Tätowierte

Auf Twitter informierte die Stadtpolizei Zürich am Donnerstag darüber, dass sie die Anforderungen an ihren Nachwuchs angepasst hat. Neu gibt es keine fixe Mindestgrösse mehr, auch mit 39 kann man sich noch bewerben für die Polizeiausbildung und Tätowierungen sind erlaubt.

Allerdings: Tattoos am Hals, am Kopf und an den Händen sind nicht erlaubt. Alle anderen seien erlaubt, wenn sie vom Motiv her mit dem Polizeiberuf vereinbar seien, schreibt die Stadtpolizei auf Twitter. Sie müssten nicht abgedeckt werden.

Die Polizei habe aber nicht etwa Rekrutierungsprobleme, sagt ein Sprecher zu «20 Minuten». Der Grund für die Anpassungen sei, dass man mit der Zeit gehe. So seien etwa Tätowierungen in der heutigen Zeit gesellschaftlich akzeptiert.

Bewerberinnen und Bewerber, die kleiner als 1,60 Meter (die bisherige Mindestgrösse für Frauen) sind, müssten zwei zusätzliche Eignungstests bestehen. So müssten sie etwa mit dem Dienstwagen eine Vollbremsung machen können.

Für die Kantonspolizei ist eine Lockerung der Anforderungen kein Thema, wie es auf Anfrage vom «Regionaljournal» heisst.

Schliessen

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

6 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Rolf Bolliger  (jolanda)
    Zu meiner Zeit....(nein, es war früher nicht alles viel besser...), hatte höchstens ein Zuchthäusler oder ein "moderner Pop-Musiker" eine Tätowierung am Körper einbrennen lassen. Heute lassen sich praktisch alle Jugendliche (und leider auch ältere und einfache Leute) die Haut mit solchen verletzenden und oft mit Nachwirkungen belastenden Tätowierungen zerstören! Dass aber jetzt noch Polizei-Rekruten mit solchen "Sozial-Symbolen" die Ausbildung beginnen können, zeigt, wie weit es abwärts ging!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Franz NANNI  (igwena ndlovu)
    Polizist/in werden.. in der heutigen Zeit... ? Das braucht Mut! Alles Andere ist unwichtig..
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von G. Fuchs  (G. Fuchs)
    Neu gibt es keine fixe Mindestgrösse mehr. Toll da hat doch tatsächlich ein Spitzenbeamter mal unsere Bundesverfassung gelesen... 1. Grundrechte: Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der Lebensform, der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen