«Ein Meilenstein in der Zürcher Gesundheitsversorgung»

15 Stockwerke hoch ist das neue Bettenhaus des Stadtspitals Triemli und ganz in Glas gepackt. Es bietet Platz für 550 Betten und soll einen flexiblen und effizienten Spitalbetrieb erlauben. Noch ist das Gebäude im Rohbau. Die Eröffnung ist nach sieben Jahren Bauzeit für 2016 geplant.

Das neue Bettenhaus am Stadtspital Triemli soll optimierte Abläufe ermöglichen und den Patientinnen und Patienten eine grosszügige und angenehme Atmosphäre bieten, verspricht die Werbebroschüre der Stadt.

Das neue Bettenhaus am Stadtspital Triemli. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Das gläserne Bettenhaus wird über eine Passarelle mit dem Hauptgebäude verbunden. zvg

Das Versprechen werde eingelöst, sagt Gesundheitsvorsteherin Claudia Nielsen: «Im neuen Bettenhaus gibt es keine unnötigen Kurven», die Wege, welchen die Patienten folgen, seien kurz und möglichst einfach gehalten.

Wer ins Spital müsse, sei froh, wenn schon das Spital einen vertrauenswürdigen Eindruck mache, sagte Bauvorsteher André Odermatt.

«  «Ein guter Bau kann ein Stück Heimat sein.» »

André Odermatt
Bauvorsteher Stadt Zürich

Auch die Bettenstationen auf den einzelnen Etagen sind einheitlich und einfach gegliedert. Die 300 Zimmer sind in warmen Farbtönen gehalten und vermitteln einen behaglichen Eindruck. Noch dauert es einige Zeit, bis das 15-stöckige Bettenhaus in Betrieb genommen werden kann. Geplant ist die Eröffnung nach siebenjähriger Bauzeit auf 2016. Die Kosten belaufen sich auf 290 Millionen Franken.

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