Zum Inhalt springen

Header

Audio
Uster setzt neues Stadtentwicklungskonzept fest
Aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 23.10.2019.
abspielen. Laufzeit 04:28 Minuten.
Inhalt

Eine neue Vision Uster will mehr Grün und mehr Lebensqualität bis 2035

Rund 35'000 Menschen leben heute in Uster. Der Stadtrat rechnet mit einem deutlichen Wachstum um rund 20 Prozent bis 2035. Die entscheidende Frage ist nun: wo und wie die Stadt den Platz dafür schaffen soll. Diese Fragen wurden in den letzten beiden Jahren unter Einbezug der Bevölkerung an 13 Veranstaltungen diskutiert. Der Prozess sei mit den Interessengruppen sei sehr konstruktiv gewesen, heisst es in einer Mitteilung der Stadt Uster. Der Stadtrat habe nun das neue Stadtentwicklungskonzept (STEK) festgesetzt. Das sind die wichtigsten Eckpunkte:

Neue Wohn- und Arbeitsräume werden in bereits besiedelten, gut erschlossenen Gebieten erschaffen. Also dort, wo die notwendige Infrastruktur bereits besteht. Das seien im Besonderen die bahnhofsnahen Bereiche im Zentrum von Uster und in Nänikon. Das Fuss- und Velowegnetz, sowie das Busangebot sollen entsprechend ausgebaut werden.

Am Rand der Stadt möchte der Stadtrat Grünflächen und Wälder als Lebensräume von Tieren und Pflanzen besser schützen. Gleichzeitig sollen Grünräume im Zentrum für Freizeitnutzungen aufgewertet werden.

Das Zentrum von Uster soll attraktiver und lebendiger werden, damit mehr Menschen sich zu Fuss oder mit dem Velo dort bewegen. Allerdings soll das Zentrum und der Bahnhof weiterhin mit dem Auto erreichbar sein.

Wie geht es jetzt weiter? Um seine Ziele zu erreichen, hat der Stadtrat zwölf Schlüsselprojekte formuliert, die gestaffelt angegangen werden sollen. Als erstes Projekt hat die Stadtregierung das Areal am Bahnhof und das Stadtzentrum im Visier. Dort habe die Planung bereits begonnen.

Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

2 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Jürg Brauchli  (Rondra)
    Unglaublich, mit welcher Selbstverständlichkeit man immer noch weiteres Wachstum wahrnimmt. Dabei ist die Leute unterzubringen noch das kleinste Problem. Wie transportieren? Woher nimmt man das Wasser, den Strom usw.? Irgendwann ist diesbezüglich einfach Schluss. Dann kommen Einschränkungen. Und das soll eine Steigerung der Lebensqualität sein? Mit Tausend Anderen im Stadtpark sitzen, für den man irgendwann für die Instandhaltung und Reinigung sogar Eintritt zahlen muss?
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von W. Pip  (W. Pip)
    LebensqualitätSTEIGERUNG durch Wachstum. - Kann man diesen pathologischen Drang zum Mantra eigentlich noch medikamentös behandeln oder ist das eine unheilbare bipolare Störung? ;-)
    Ablehnen den Kommentar ablehnen