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Legende: Audio Die Co-Präsidenten Claudia Wyssen und Lorenz Schmid äussern sich zur neuen Plattform. abspielen. Laufzeit 02:03 Minuten.
02:03 min, aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 11.06.2019.
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Forum für Sozialliberale «Wir müssen die Mitte stärken»

Am Dienstag führte das «Sozialliberale Forum» erstmals ein Podium durch. Referenten wie CVP-Kantonsrat und Co-Präsident Lorenz Schmid sprachen über das Gesundheitswesen - ein Kerngebiet der neuen Plattform. Die Politikerinnen und Politiker des Forums machen sich zudem für eine soziale Marktwirtschaft oder für eine Annäherung an Europa stark.

Die Extremen erhalten momentan viel Support.
Autor: Lorenz SchmidCo-Präsident «Sozialliberales Forum»

Die Plattform sei eine Ergänzung zu den Parteien, erklärt der CVP-Kantonsrat und Co-Präsident Lorenz Schmid. Man wolle damit der Polarisierung entgegen wirken: «Die Extremen erhalten momentan viel Support. Wir müssen die Mitte stärken.» Sowohl Politikerinnen und Politiker als auch Privatpersonen können dem Forum beitreten.

Turbulente Zeit für Claudia Wyssen

Lorenz Schmid führt das Präsidium gemeinsam mit der Zürcher Kantonsrätin Claudia Wyssen, die in den letzten zwei Wochen eine turbulente Zeit erlebte. Sie wechselte Ende Mai gemeinsam mit ihrem Lebenspartner, dem Nationalrat Daniel Frei, zu den Grünliberalen. Dies sorgte für ein grosses mediales Echo - nachdem bereits Chantal Galladé im Februar von der SP zur GLP gewechselt hatte. Doch Claudia Wyssen betont: «Dass der Parteiwechsel und der Beginn des Forums fast zeitgleich stattfinden, ist zufällig.»

Die Idee für ein sozialliberales Forum ist vor rund zwei Jahren entstanden. Die überparteiliche Plattform fokussiert auf den Kanton Zürich. Bis zu den nationalen Wahlen im Herbst sind vorerst zwei weitere Podien geplant. Danach wollen die Organisatoren Bilanz ziehen.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    Es geht nicht um die Stärkung "einer (1) politischen Seite", sondern um effektive ganzheitliche ,ehrliche, transparente, essentielle und existenzielle Volks-Wohl-Politik.
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  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    Tatsache ist, dass sich Grüne und GLP-VertreterInnen, seit vielen Jahren aktiv für den Erhalt von Ökosystem und Umwelt = Lebensgrundlage der Bevölkerung/Menschen aktiv einsetzen. Dies ist bei den andern politichen Parteien und Vertretern nur ansatzhalber, oder gar nicht vorhanden, was sehr fragwürdig ist, nichts mit echter ganzheitlicher "Volks-Wohl-Politik" zu tun hat.
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    1. Antwort von Ruedi Lais  (Ruedi Lais)
      Im Umweltranking der grossen Naturschutzorganisationen liegt die SP seit Jahren sowohl im Bund als auch im Kanton Zürich gleichauf mit den Grünen und vor der GLP. SP und Grüne arbeiten ganz eng zusammen und betreiben eine deckungsgleiche Umwelt- und Sozialpolitik.
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  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    Sinn machend und notwendig ist, wenn jeder Mensch und Konsument, sich verantwortungsbewusst und aktiv, um den Erhalt von Ökosystem und Umwelt (Lebensgrundlage der Menschen) mitkümmert. Die Verantwortlichen: Bundesrat, ParlamentarierInnen, politische Parteien (CVP, SVP, FDP, SP), kümmern sich prioritär um Eigeninteressen-Verfolgung (lukrative VR-Mandate, Spendegelder-Erhalt, Lobbyismus = Vetternwirtschaft)!.
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