Zum Inhalt springen

Header

Video
Gegendemonstration in Zürich eskaliert
Aus SRF News vom 14.09.2019.
abspielen
Inhalt

«Marsch fürs Läbe» in Zürich Gewaltsame Störmanöver der Gegendemonstranten

  • Der Marsch der Abtreibungsgegner «Marsch fürs Läbe» mitten durch Zürich ist von einer gewaltsamen Gegendemonstration gestört worden.
  • Es gab mehrere Angriffe auf Polizisten und Sachbeschädigungen. Zwei Sicherheitskräfte wurden von Wurfgegenständen verletzt. Mindestens eine Person wurde festgenommen.

Mehr als 1000 Menschen haben sich in Zürich am «Marsch fürs Läbe» beteiligt. Gemeinsam demonstrierten sie gegen Abtreibungen. Begleitet von einem Grossaufgebot der Polizei. Nebst einer bewilligten Gegendemonstration der Juso, die friedlich verlief, wurde die Aktion von radikalen Linken gestört.

Um die unbewilligte Demonstration zu stoppen und ein aufeinandertreffen dieser mit dem «Marsch fürs Läbe» zu verhindern, setzte die Polizei Gummischrot und Reizstoff ein.

Zwei Polizisten verletzt

Die Polizisten wurden an verschiedensten Orten mit Wurfgegenständen, wie Flaschen, Steinen beworfen. Mehrere kleinere Gruppierungen versuchten an den Polizeisperren vorbeizukommen. Zwei Polizisten wurden durch Wurfgegenstände verletzt, aber nicht gravierend. Ein Polizeifahrzeug wurde massiv beschädigt, wie die Stadtpolizei Zürich mitteilte. Die Polizei kontrollierte 175 Personen. Ein 30-jähriger Mann wurde wegen Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte festgenommen.

Schliessen

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

104 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Paula Studer  (Paula Studer)
    Mein Gewissen sagt mir, was in Sachen Kinder für mich richtig oder falsch ist. Kein Gott und kein Gesetz. Es interessiert mich aber hier gar nicht, worüber genau demonstriert wurde, jedoch sehr wohl, wer wieder einmal mehr mit Gewalt dagegen war. Es ist auch irrelevant wie extrem abgedriftet die Gegner sind, denn schon wieder kommen statt Argumente Steine, Feuer etc. zum Einsatz und zwar von Links, wie immer bei Demos. Hauptsache die Bubis und Anhang können mit fremdem Eigentum Radau machen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Beni Fuchs  (Beni Fuchs)
    Selbstbestimmung des sogenannt eignen Körpers beginnt und endet bei der Eigenverantwortung, bedeutet ergo, eine Situtation, die eine unbeabsichtigte Schwangerschaft herbeiführt, gar nicht erst zuzulassen. Die Gesellschaft ist heute aufgeklärt, zuverlässige Verhütungsmethoden gegeben, wie nie zuvor in der Menschheitsgescchichte. Also was soll das Theater? schwangerschaften nach einer Vergewaltigung sind ein besonderes Thema, wo sich ein Abbruch auch leigtimiert. Aber wohl eher die Ausnahme.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Beni Fuchs  (Beni Fuchs)
    In der ganzen Aufregung vergessen wir, dass 'unsere' Körper uns nicht gehören, sondern lediglich 'gemietet' sind. Ebensowenig 'gehören' uns Kinder. Ist es nicht eher umgekehrt, dass wir Eltern, aus einer getätigten Verantwortung heraus, (Zeugungsakt) den Kindern 'gehören', zumindest vom Zeitpunkt der Zeugung bis zu deren Volljährigkeit in Ihrer Verantwortung stehn? Alles andere ist dem modernen Genderindividualismus gehuldigte, nazisstisch überhöhte Selbstüberschätzung.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen