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Legende: Audio «Unsere Kinder sind unsere Zukunft»: Interview mit dem Winterthurer Schulvorsteher Jürg Altwegg. abspielen. Laufzeit 02:50 Minuten.
Aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 23.04.2019.
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Mehr Schüler prognostiziert Winterthur braucht neue Schulhäuser

In den nächsten 15 Jahren sollen in Winterthur Hunderte Kinder mehr die Schule besuchen. Sie benötigen Platz.

Aktuell machen sich rund 11 200 Kinder in Winterthur auf den Schulweg, um im Klassenzimmer zu büffeln. Ihre Zahl soll bis ins Schuljahr 2033/34 weiterhin steigen, prognostiziert die Stadt. Sie geht bis dahin von rund 1800 Schülerinnen und Schülern zusätzlich aus – 90 Schulklassen sollen dafür geschaffen werden.

Am naheliegendsten ist es, neue Schulhäuser zu bauen.
Autor: Jürg AltweggWinterthurer Schulvorsteher

Mehr Einwohner, mehr Schüler

Die Prognose bestätigt die bisherige Entwicklung: Mit dem Bevölkerungswachstum der Stadt Winterthur gibt es auch immer mehr Schülerinnen und Schüler. Gleichzeitig steige auch das Interesse an Betreuungsplätzen für Kindergarten- und Schulkinder, so der Bericht.

Zwei leere Plätze mit Schülern im Hintergrund
Legende: Schulkinder in Winterthur sollen auch künftig genügend Platz zur Verfügung haben. Keystone

Neue Schulhäuser und Modulbauten

Seit einigen Jahren baut Winterthur deshalb den Schulraum aus. So wurden Neubauten und Pavillons geschaffen, die Belegung der Schulzimmer optimiert. Bis 2025 kann der Platzbedarf mit diesen Massnahmen gedeckt werden.

Doch damit die Kinder danach nicht in überfüllten Klassenräumen sitzen, müssen nun zusätzliche Massnahmen ins Auge gefasst werden. «Am naheliegendsten ist es, neue Schulhäuser zu bauen», so der Winterthurer Schulvorsteher Jürg Altwegg. «Teilweise behelfen wir uns mit Modulbauten, welche wir zu den Schulhäusern dazustellen.» Bestehende Schulanlagen sollen zudem erweitert werden.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Paul Graber  (PG)
    Na ja - wenn die Bevölkerungsanzahl immer mehr wächst kann der Finanzminister zwar einen ausgeglichenen Finanzhaushalt präsentieren, weil die Steuereinnahmen sofort steigen. Die dadurch notwendigen Infrastrukturkosten (Strassen, Bahnen, Schulen usw) kommen dann verzögert aber sie kommen. Also noch mehr Menschen in der Schweiz ansiedeln, dann stimmen die Zahlen wieder. So läuft das Spiel schon seit vielen Jahren - mal darüber nachdenken was das bedeutet.
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  • Kommentar von Jürg Brauchli  (Rondra)
    Die Zuzüger als Verursacher bezahlen diese Schulhäuser mit ihren paar Steuern kaum. Das übernehmen wiederum die Ansässigen, welche schon für die anderen mehrmals bezahlt haben.
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