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Schülerin malt, Lehrerin schaut zu
Legende: Schulassistenzen unterstützen Lehrerinnen bei der Arbeit. Keystone
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Zürich Schaffhausen Mehr Unterstützung für Helfer an der Schule

Schulassistenzen sind keine Ersatzlehrer. Sie unterstützen Lehrpersonen, passen in der Pause auf Schülerinnen auf, helfen bei Aufgaben und organisieren Anlässe. Die Bildungsdirektion ist froh um diese «kleinen Helfer» und hat einen neuen Leitfaden publiziert.

Schulassistenzen seien typischerweise Mütter, ehemalige Sozialarbeiter oder Kleinkinderbetreuerinnen, die mit einem kleinen Pensum arbeiten möchten, sagt Urs Meier vom Zürcher Volksschulamt. Sie unterstützen die Lehrpersonen im Unterricht.

Bislang sind solche Schulassistenzen nur in einzelnen Schulgemeinden im Kanton Zürich im Einsatz. Mit einem neuen Leitfaden sollen es in Zukunft mehr werden. Urs Meier sagt: «Vermutlich wird ein gewisser Druck entstehen auf Gemeinden, welche bislang keine solchen Assistenzen beschäftigen.»

Der Leitfaden soll den Gemeinden bei der konkreten Umsetzung helfen. Jedoch kann nicht jede Schulklasse auf eine Assistenz hoffen: Pro sechs Klassen ist lediglich eine Assistenz-Person vorgesehen.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Peach Meier  (Peach Meier)
    Haben wir auch im Dorf bekommen! Warum? Weil in den Schulen und Kindergärten immer mehr Kinder von ÜBERALL hocken und vernünftige Erziehung verboten ist! Statt das Übel an der Wurzel zu lösen, immer schön weiter wursteln! Alles zum Schaden der Schweiz!
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