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Live-Schaltung vom Züri-Fäscht, kurz nach dem Start
Aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 05.07.2019.
abspielen. Laufzeit 02:13 Minuten.
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Nach zweijähriger Vorbereitung Das Züri-Fäscht 2019 ist gestartet

Bis zuletzt hatten sie geschwitzt: Die Helferinnen und Helfer am Züri-Fäscht, damit bis zur Eröffnung alle Bahnen und Stände fertig aufgebaut werden konnten. «Der Freitag ist der Kampftag», sagte Geschäftsführer Roland Stahel noch am Morgen.

Zwei Millionen Besucherinnen und Besucher erwartet

Um 17 Uhr haben die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch und OK-Präsident Albert Leiser dann wie geplant auf einem Boot der Wasserschutzpolizei das Züri-Fäscht 2019 eröffnet. «Geniessen Sie das Züri-Fäscht 2019 aus ganzem Herzen», sagte Mauch zu den Menschenmengen, die bereits die Quai-Brücke säumten.

Bis Sonntagabend wird bei dem nur alle drei Jahre stattfindenden Grossanlass erneut viel Spektakel und Unterhaltung geboten.

Geniessen Sie das Züri-Fäscht aus ganzem Herzen.
Autor: Corine MauchZürcher Stadtpräsidentin

Im Vorfeld viel investiert wurde in die Sicherheit: Um die erwarteten zwei Millionen Besucherinnen und Besuchern gut aneinander vorbei zu lotsen, haben die Organisatoren das sogenannte Crowd Management weiter optimiert.

Zudem sind viele Strassen in der Innenstadt und rund um das Zürcher Seebecken seit Freitagmorgen für den Verkehr gesperrt. Für das Festgelände gilt zudem erstmals auch ein Fahrverbot für Velos und Trottinetts.

Velos und Trottinetts nicht erwünscht

Man reagiere damit auf die veränderten Gewohnheiten, sagt Marco Cortesi von der Stadtpolizei Zürich: «Man ist dank E-Trottinetts und E-Bikes mobiler geworden. Aber bei so vielen Menschen ist es einfach zu gefährlich, wenn mit solchen Gefährten herumgefahren wird.»

Zu den Hauptattraktionen gehören auch dieses Mal die drei Feuerwerke über dem Zürichsee am Freitagabend, Samstagabend und in der Nacht auf Sonntag. Nebst vielen weiteren Sonderattraktionen buhlt neu eine Drohnenshow ebenfalls um die Gunst des Publikums.

Für das leibliche Wohl sorgen 180 Festwirtschaften und 350 Marktstände praktisch rund um die Uhr. Ausserdem sind rund 70 Bahnen und Buden und über 60 Musikbühnen präsent.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von marcel sigg  (marcel sigg)
    3 Feuerwerke sind 3 Zuviel ! ...oder gibt es in Zürich keinen Klimanotstand ? Aber eben... wenns ums Geld geht, geht es keinen mehr etwas an. Was ist das für ein "Stadtrat" ???
    Hoffe für ein noch GRöSSERES Unwetter.
  • Kommentar von Werner Christmann  (chrischi1)
    Momoll, 2 Mio Besucher, 3 Feuerwerke aus öko-zertifizierten, Max Haavelar fair trade in China herstellten Raketen und Böllern. Die Klimanotstandsstadt lässt sich wahrlich nicht lumpen. Zum Ausgleich werden dann noch einige 30-iger Zonen dauerhaft eingerichtet. Ich finde das echt süss. Und die Street Parade steht auch schon vor der Tür.
  • Kommentar von Christine Hadorn  (Baski)
    Die drei Feuerwerke passen doch zu den Bemühungen um die CO2 Reduktion, ich sehe schon die vernebelte Stadt vor mir, der Gestank ist kaum auszuhalten und die Augen werden brennen. „Genießen Sie das Fest von ganzem Herzen“, sagt die rot-grüne Stadtpräsidentin...Klima- und Umweltschutz steht dann wohl ab Montag wieder auf der Traktandenliste
    1. Antwort von Jürg Brauchli  (Rondra)
      Wer wohl Ihre Ablehner sind?