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Legende: Audio Immer häufiger gibt es Unfälle mit Lastwägen abspielen. Laufzeit 02:04 Minuten.
Aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 20.08.2019.
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Negative Entwicklung Jeden Tag zwei Unfälle bei Zürcher Trams und Bussen

Im ersten Halbjahr 2019 waren die Trams und Busse der Zürcher Verkehrsbetriebe in 239 Unfälle verwickelt.

Stürze bei Notstopps, Kollisionen oder böswillige Beschädigungen: Mit den Fahrzeugen der Zürcher Verkehrsbetriebe (VBZ) ereignen sich regelmässig sogenannte Schadenereignisse. Im ersten Halbjahr 2019 nahm die Zahl dieser Vorfälle leicht zu.

Insgesamt ereigneten sich 239 Unfälle mit Körperverletzungen. Das sind neun mehr als in der Berichtsperiode im Vorjahr, wie die am Dienstag veröffentlichte Schadenstatistik der VBZ zeigt. Davon waren 107 Stopp-Unfälle. Das sind Unfälle, bei denen das Fahrpersonal wegen anderer Verkehrsteilnehmer einen Notstopp einleiten muss.

Jeden Tag zwei Kollisionen

Gestiegen ist auch die Zahl der Kollisionen mit anderen Fahrzeugen, und zwar von 376 auf 424, wie es in der Mitteilung der VBZ heisst. Dies bedeutet, dass es im ersten Halbjahr 2019 jeden Tag mindestens zwei Kollisionen mit VBZ-Fahrzeugen gab.

Mit Bedauern nehme die VBZ zur Kenntnis, dass im ersten Halbjahr 2019 zwei Menschen bei Unfällen ums Leben kamen, schreibt diese zudem in der Mitteilung.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger  (jolanda)
    Auf dem äusserst verkehrsreichen Strassennetz der Stadt Zürich wird das Unfall-Risiko noch zunehmen. Die zwei Hauptgründe: Die privaten Motorfahrzeugführer, Radfahrer und Fussgänger verhalten sich in der globalisierten multikulturellen Gross-Stadt immer rücksichtsloser und egoistischer, Zum anderen werden heute nicht mehr Leute als Bus- und Tramführer rekrutiert und ausgelesen, wie vor 50 Jahren (absolvierte RS, eine Berufslehre, guter Leumund, hohe Zuverlässigkeit und mit 100%iger Motivation!)
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  • Kommentar von W. Pip  (W. Pip)
    Das im öV beliebte System "erst Hupen/Klingeln, dann Bremsen" scheint sich heute nicht mehr zu bewähren...
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