Zum Inhalt springen

Header

Audio
Die Babyambulanz kommt dann zum Einsatz, wenn Babies krank sind und dringend in ein anderes Spital verlegt werden müssen.
abspielen. Laufzeit 02:00 Minuten.
Inhalt

Notfälle bei Neugeborenen Neu fährt Schutz und Rettung Zürich die Babyambulanz

Bisher wurden Neugeborene von einem privaten Sanitätsbetreiber transportiert.

Mehr als vierhundert Mal pro Jahr rückt die Babyambulanz des Kinderspitals Zürich aus. Besitzerin des Krankenwagens ist die Stiftung «Chance für das kritisch kranke Kind», die das Geld für das Fahrzeug gesammelt hatte und es seit viereinhalb Jahren dem Kinderspital Zürich zur Verfügung stellt. Die Babyambulanz sei ein ganz spezieller Krankenwagen, sagt Vera Bernet, Präsidentin der Stiftung und Ärztin auf der Neonatologie. Das Fahrzeug sei wie eine Intensivstation ausgerüstet.

Die Ausstattung ermöglicht uns lebenswichtige Handlungen an Neugeborenen.
Autor: Vera BernetStiftungspräsidentin

Neu ist nicht mehr ein privater Sanitätsbetreiber für die Babyambulanz zuständig. Seit vergangenem Montag betreibt Schutz und Rettung Zürich den Transport für Neugeborene. Denn Schutz und Rettung könne gewährleisten, dass in jedem Fall auch andere Ambulanzfahrzeuge mit ähnlicher Ausrüstung ausrücken können.

Kein zusätzliches Personal

Diese Aufgabe übernehme man gerne, sagt Roland Portmann, Sprecher von Schutz und Rettung Zürich. Rettungssanitäter fahren bei Notfällen mit Neugeborenen ins Kinderspital Zürich und steigen dort dann in die Babyambulanz um. Wie bisher übernehmen aber Spezialisten des Kinderspitals die Versorgung der Babies. «Die rund vierhundert Einsätze im Jahr können wir ohne zusätzliches Personal bewältigen», so Portmann.

Schliessen

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

3 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Tom Duran  (Tom Duran)
    10 Millionen hier, 10 Millionen da, alles im Namen der Gesundheit. Dabei ginge es genau so gut mit der alten Ambulanz. Wir schwelgen im Luxus (oder im Grössenwahn) und meckern dann, dass die Prämien unbezahlbar werden. Kantonsspitäler weichen Privatkliniken, alle mit Top Ausstattung. Kein Wunder wird auch das teurer. Kein Wunder, hocken die VR's doch im Parlament. Mich wundert gar nichts mehr, ausser das die Schweizer blind weiter jeden Mist absegnen. Unwissen? Dummheit? Faulheit?
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Margrit Holzhammer  (Margrit Holzhammer)
      @Tom Duran: Das Wort GRÖSSENWAHN können Sie generell für die ganze Schweiz anwenden. Diese Babyambulanz scheint es schon seit Jahren zu geben. Von wem sie gefahren wird ist völlig egal, Hauptsache der Ambulanzfahrer bringt ALLE (Kind und Personal) heil wieder nach Hause. Die meisten Transporte finden sowieso mit dem Heli statt. Ich habe selber im KISPI gearbeitet und war oft mit Heli und Ambulanz unterwegs.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von W. Pip  (W. Pip)
    Eine De-Privatisierung? Das ist neu. Applaus!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen