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Openairs in der Region «Beim Aufbau fühlten wir uns wie in einem Backofen»

Gratis Wasser, Sonnencrème: Die Festivals «Stars in Town» und «Musikfestwochen Winterthur» rüsten sich gegen die Hitze.

Stars in Town, Schaffhausen

Auf dem Hauptplatz in Schaffhausen stehen tausende Leute und hören ein Konzert während des Festivals Stars in Town.
Legende: Am Festival «Stars in Town» in Schaffhausen treten dieses Jahr Stars wie James Blunt, Joss Stone oder Rag'n'Bone Man auf. ZVG Stars in Town

Vor dem Festival

«Es war eine Gluthitze, ein richtiger Backofen», sagt Sabine Bianchi vom Festival «Stars in Town». So etwas habe man bei den Aufbauarbeiten noch selten erlebt. «Die Arbeiter mussten teilweise bis zu sieben Liter Wasser am Tag trinken.» Trotz der grossen körperlichen Belastung seien die Aufbauarbeiten aber ohne Probleme über die Bühne gegangen.

Während des Festivals

Die Hitze sei in der Tat eine grosse Herausforderung, sagt Sabine Bianchi weiter. «Wir weisen die Besucherinnen und Besucher seit Tagen darauf hin, dass sie sich den Temperaturen angepasst kleiden sollten. Das bedeutet: helle, leichte Kleidung, Sonnenhut. Und wir werden natürlich noch Standorte einrichten, an denen unsere Gäste gratis Wasser beziehen können.»

Musikfestwochen, Winterthur

Portrait von Matthias Schlemmermeyer und Laura Bösiger von den Winterthurer Musikfestwochen.
Legende: Matthias Schlemmermeyer und Laura Bösiger von den «Musikfestwochen» holten Billy Talent oder Beginner nach Winterthur. SRF

Vor dem Festival

Die Hitze war bislang bei den «Winterthurer Musikfestwochen» ständiger Begleiter. Schon während der Aufbauarbeiten sei es sehr heiss gewesen, sagt Co-Geschäftsführerin Laura Bösiger zum «Regionaljournal Zürich Schaffhausen»: «Wir hatten für viel Sonnencrème, Schatten und Wasser gesorgt. Aber natürlich sind wir froh, wenn die ganz heissen Tage bald vorbei sind.»

Während des Festivals

Das Thema Hitze sei bei den Vorbereitungen zentral gewesen, sagt Bösiger weiter. «Wir haben für viele Getränkestände gesorgt. Und natürlich sind wir auch froh, dass auf dem Kirchplatz im Festivalgelände ein Brunnen steht.» Dort könnten sich die Besucherinnen und Besucher mit Wasser versorgen. Bösiger sagt: «Wir wollen, dass es allen Gästen bei uns gut geht.»

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