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Mit mehr Polizeipräsenz sorgt die Stadt am See für Ordnung
Aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 04.04.2019.
abspielen. Laufzeit 01:53 Minuten.
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Pöbelzone Seepromenade Stadtpolizei Zürich markiert am See mehr Präsenz

Im Seebecken kam es in letzter Zeit immer wieder zu tätlichen Auseinandersetzungen: Schlägereien, Pöbeleien, zum Teil auch mit Verletzten. Die Stadtpolizei Zürich hat darauf reagiert und ihre Präsenz am See deutlich verstärkt, bestätigt Marco Cortesi, der Sprecher der Stadtpolizei Zürich auf Anfrage des «Regionaljournals». Die Polizistinnen und Polizisten seien zu Fuss, aber auch mit Fahrzeugen unterwegs.

Licht ins Dunkle

Die Stadt hat aber noch weitere Massnahmen getroffen, um die Situation zu verbessern. So wurde in Zusammenarbeit mit dem EWZ die Beleuchtung verbessert. Und Grün Stadt Zürich hat an neuralgischen Punkten einige Büsche entfernt, damit die Situation übersichtlicher bleibt.

Diese Massnahmen hätten schon Wirkung gezeigt: In letzter Zeit seien bei der Stadtpolizei Zürich keine Anzeigen mehr eingegangen, stellt Cortesi fest. Die Massnahmen sollen bis auf weiteres in Kraft bleiben. Die Bewährungsprobe steht mit den wärmeren Temperaturen erst noch bevor, wenn wieder mehr Volk am See unterwegs ist.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Bruno Hochuli  (Bruno Hochuli)
    Hier könnten doch die jungen Grünen und die Umweltschutzparteien ihren Beitrag leisten, denn Littering hat auch etwas mit Umweltschutz zu tun. Die Jugend hat es in der Hand auch hier ein Zeichen für unsere Umwelt zu setzen, oder täusche ich mich? Vielen Dank, ein Bürger der tagtäglich die Achtlosigkeit nicht verstehen kann. Wir leben nur einmal.
    1. Antwort von Jürg Brauchli  (Rondra)
      Wie wärs mit einer Abfallpolizei? Im Sommer siehts dort aus wie Sau!
  • Kommentar von W. Pip  (W. Pip)
    Vielleicht sollten Eltern, Lehrer, Lehrmeister mal mehr Präsenz markieren dort? Wetten, dann hören die Probleme augenblicklich auf?
  • Kommentar von Rolf Bolliger  (jolanda)
    Wer verschiedene Tierarten in engen Stallungen einpfercht, wird bald feststellen, welche "Nebenwirkungen" dies haben würde. In unserer völlig globalisierten, multikulturellen Gesellschaft, sind unschöne "Nebenwirkungen" überall und auf allen Gebieten ebenfalls zum grossen Problem geworden! Jeder glaubt machen oder nicht machen zu dürfen, was ihm passt (überall Abfall liegen lassen, Rechthaberei, bis hin zu rassistischen Kriegen untereinander!)
    1. Antwort von W. Pip  (W. Pip)
      Sprechen Sie die Worte Dichtestress oder Wachstumsgrenzen lieber nicht aus. Sonst wird Ihnen umgehend Fremdenfeindlichkeit attribuiert... Schwurbeln Sie lieber um das Problem herum und jubeln Sie, wenn Sie von gewachsenen Städten lesen. Das erwartet man heute.