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Wie ein umfangreiches Konzept für mehr Sicherheit sorgen soll
Aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 01.10.2018.
abspielen. Laufzeit 03:42 Minuten.
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Sicherheit in Winterthur Abfalleimer leeren für ein «subjektives Sicherheitsgefühl»

Die Stadt Winterthur setzt auf ein neues Sicherheitskonzept. Rund 2,5 Millionen Franken soll es kosten. Das Konzept verfolgt vier strategische Ziele:

  • Verstösse im öffentlichen Raum auf heutigem Niveau halten
  • Verkehrsunfälle mit Verletzten reduzieren
  • Weniger Gewaltdelikte
  • «Subjektive Sicherheit» halten

Die neuen Ziele sollen mit 32 Aktionsplänen erreicht werden. So soll zum Beispiel das Angebot für Suchtmittelabhängige und psychisch Kranke ausgebaut werden.

Abfalleimer häufiger leeren

Sicherheitsdirektorin Barbara Günthard betont im Interview mit dem «Regionaljournal», dass Winterthur eine sehr sichere Stadt sei. Trotzdem seien diese Massnahmen wichtig. So habe man zum Beispiel festgestellt, dass es mehr Fahrradunfälle gegeben habe. Dort werde nun auch investiert. Generell würden zuerst die Sicherheitsprobleme analysiert. Nachher würden Massnahmen getroffen. Videoüberwachung zum Beispiel gebe es nur bei Brennpunkten, zum Beispiel beim Bahnhof. Aber es werde nicht einfach so mehr Videokameras geben.

Eine weitere Einzelmassnahme fällt ebenfalls auf: Abfalleimer sollen häufiger geleert werden. Barbara Günthard erklärt, dass das Gefühl von «sich sicher fühlen» stark auch mit der Sauberkeit in einer Stadt zu tun habe. Darum würden die Abfalleimer in Zukunft häufiger geleert.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Mike Steiner  (M. Steiner)
    Ich finde häufigeres Abfalleimer-Leeren absolut zentral. So kann sichergestellt werden, dass es dem Gros der Bevölkerung nicht auffällt, dass in der Stadt und vor allem an Bushaltestellen in grossem Stil illegal Hausmüll entsorgt wird...
    1. Antwort von W. Pip  (W. Pip)
      ...was ja in einer rot-grünen Stadt wie winterthur eine Dienstleistung an der Wählerschaft darstellt. :)))
  • Kommentar von Jürg Brauchli  (Rondra)
    Wegen einem vollen Abfalleimer hatte ich noch nie ein ungutes Gefühl. Schon eher wegen der zunehmend dubiosen Gestalten, die überall rumlungern und mir "Was" anbieten.
    1. Antwort von Beat Gurzeler  (B.Gurzeler, alias Rollstuhlrocker)
      @ Brauli: Ich lebe in Winterthur die dubiosen Gestalten spreche mich nicht mehr
      an weil Sie mich in der zwischen Zeit kennen, aber das ist natürlich mit
      Arbeit verbunden.
    2. Antwort von Albert Planta  (Plal)
      Es gibt schon ewig unzufriedene Zeitgenossen. Es ist doch positiv, wenn die Abfalleimer häufiger geleert werden;-)