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Standort Zürich-Flughafen Die SBB will bei Pannen besser informieren

Darum verschiebt sie 400 Arbeitsplätze – unter anderem an den Zürcher Flughafen. Von den Gewerkschaften kommt Kritik.

Grossmutter mit Enkelin geht an SBB-Störmelde-Bildschirm vorbei
Legende: Pendler sollen künftig besser informiert werden, wie sie bei einer Störung im Bahnverkehr weiterkommen. Keystone

Die SBB hat ein neues Pannen-Management. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Falle einer Störung die Informationen an die Passagiere weiterleiten, arbeiten neu nur noch an vier SBB-Standorten: Lausanne, Olten, Polleggio und Zürich-Flughafen.

400 Menschen müssen darum ihren Arbeitsplatz wechseln. Die Gewerkschaften kritisieren die Reorganisation. Wie die Gewerkschaft des Verkehrspersonals (Sev) in einer Mitteilung schreibt, könnten Mitarbeiter wegen des Wechsels kündigen und der SBB ginge Wissen verloren.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Jean-Philippe Ducrey (Jean-Philippe Ducrey)
    Weniger Pannen wäre die bessere Lösung und: Wenn ein einziger Software-Fehler ausreicht, um den gesamten SBB-Betrieb lahmzulegen, dann ist das mit der Information gut gemeint (diese Bildschirme sind dann zwar dunkel, aber man wollte informieren...) aber grundsätzlich sollte der Hebel schon wo anders angesetzt werden. Beispielhaft für die SBB ist: Aus Spargründen die Kondukteure reduzieren, um kurze Zeit später dann drei Mal soviele Bahnpolizisten einstellen zu müssen... .
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  • Kommentar von Wendy Elizabeth Müller (Wendy)
    Wie wäre es vielleicht mal anzufangen keine Pannen mehr zu bekommen ? Jeden Tag kommt es zu Pannen. Ist bei diesen Wucherpreisen inakzeptabel.
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