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Legende: Audio Wie kam es zum Fuchsbiss im Zürcher Unispital? Mediensprecherin Cindy Mäder im Interview mit SRF-Redaktor Nicolas Hofmänner abspielen. Laufzeit 01:19 Minuten.
Aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 22.07.2019.
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Ungebetener Besuch Fuchs beisst Patientin im Zürcher Unispital

Die Patientin, die in einem Zimmer im Erdgeschoss schlief, kam mit dem Schrecken und einer leichten Bissverletzung davon.

«Der Fuchs hat sich durch die offene Balkontür geschlichen», bestätigt Cindy Mäder, Mediensprecherin der Zürcher Unispitals, eine Meldung von Tele Top auf Anfrage vom «Regionaljournal». Die Frau habe den Zwischenfall nicht schwer genommen. «Es war aber wirklich ein unglücklicher Zufall», so Mäder.

Bitte nicht füttern

Eigentlich müssten die Balkontüren in der Nacht geschlossen bleiben, sagt Mäder. Das Unispital habe das Personal nun an diese Regel erinnert. Auch die Fenster sollten grundsätzlich geschlossen bleiben.

Stadtfüchse wagen sich immer wieder in den Spitalpark, weil sie dort Nahrung finden. «Wir weisen Personen, die sich draussen verpflegen, deshalb darauf hin, dass sie die Tiere auf keinen Fall füttern sollen», sagt Mäder.

Wird ein Fuchs auf dem Gelände des Spitals gesichtet, wird der Wildhüter informiert. Das war auch beim aktuellen Besuch des Wildtieres der Fall.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von W. Pip  (W. Pip)
    Fazit: sofort alle Füchse abknallen und ausrotten! Verdichtungsinkompatible Fauna und Flora ist zu tilgen!
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  • Kommentar von N. Schmid  (Schmid)
    Wenn das Unispital ihre Gebäude mit Photovoltaik belegen würde, dann würde es nicht nur weniger für den Strom bezahlen und wesentlich weniger Strom verbrauchen, sondern könnte mit dieser Solarleistung auch Kühlanlagen betreiben und müsste deshalb die Balkontüren auch nicht mehr offen lassen. Aber wie unten schon festgestellt wurde - die Schweiz ist diesbezüglich leider ein Entwicklungsland. Na ja, auch die Pauschalerhöhung der Gesundsheitskosten um 5% jedes Jahr, erinnern ja an nichts anderes.
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  • Kommentar von Alexander Stare  (Zurich)
    Triple AAA Land Schweiz wo es im Uni-Spital keine Kühlanlagen gibt, deswegen die Fenster und Balkontüren nachts weit geöffnet werden müssen und wo einem dann der Fuchs noch in die Wade beisst. Was für erbärmliche Zustände für leidende Patienten!
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    1. Antwort von Silke Döding  (Nordlicht)
      Es gibt sicher Kühlanlagen sonst hätte alleine die Küche des Unispitals ein Hygiene Thema, aber es ist nun wirklich überflüssig, für so ein riesen Teil überall Klimaanlage in die Zimmer zu bauen, weil es mal ein paar Nächte über Gebühr warm ist!
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    2. Antwort von Werner Kessler  (Werner Kessler)
      Wir sind ja schliesslich auch ein Entwicklungsland, dass sich in gewissen Dingen noch entwickeln kann, wo es nötig wird. Klimaanlagen in Spitälern müssten dann aber gut gewartet werden, nicht dass sie dann zu Bakterienschleudern werden und Epidemien ausbrechen. So hoffe ich, dass der Fuchs nicht mit Tollwut infisziert war..
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